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	<title>Coaching Vertrauen &#8211; Anne Mayer – Expertin für vegane Sporternährung</title>
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		<title>Coaching Beziehung: Warum ich heute Coachin und nicht Freundin sein möchte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Es tut mir so leid, ich habe das nicht geschafft.“ – Warum haben wir eigentlich manchmal das Gefühl, unsere*n Coach*in enttäuschen zu können? In meiner neuen Podcastfolge „Früher wollte ich Coachin UND Freundin sein. Heute sehe ich das anders.“ spreche ich darüber, warum ich meine Rolle als Coachin heute anders verstehe als früher und warum...]]></description>
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<p>„Es tut mir so leid, ich habe das nicht geschafft.“ – Warum haben wir eigentlich manchmal das Gefühl, unsere*n Coach*in enttäuschen zu können?</p>



<p>In meiner neuen Podcastfolge <strong>„Früher wollte ich Coachin UND Freundin sein. Heute sehe ich das anders.“</strong> spreche ich darüber, warum ich meine Rolle als Coachin heute anders verstehe als früher und warum eine gute <strong>Coaching Beziehung</strong> für mich nicht davon lebt, dass wir Freund*innen werden.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/4pCILYetYgrX9eHSrigbPP?si=lZpTzz9dSk6O2c3NoFK1CA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier kommst du direkt zur neuen Folge!</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Muss ich meine Coachin enttäuschen können?</h2>



<p>Vielleicht kennst du diesen Gedanken: Du hast dir im Coaching etwas vorgenommen und dann nicht umgesetzt. Das Meal Prep ist ausgefallen, deine Ernährung lief ganz anders als geplant oder der Alltag hat sämtliche guten Vorsätze über den Haufen geworfen.</p>



<p>Und plötzlich kommt nicht nur Frust über die eigene Situation auf, sondern auch noch ein unangenehmes Gefühl gegenüber der Coachin: <em>Was denkt sie jetzt von mir? Ist sie enttäuscht?</em></p>



<p>Genau diese Situationen habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder erlebt. Kund*innen haben sich bei mir entschuldigt, sich für ihre fehlende Umsetzung geschämt oder sich sogar nicht getraut, mir zu schreiben. <strong>Dabei ist genau das nicht nötig.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine gute Coaching Beziehung braucht keine Freundschaft</h2>



<p>Früher wollte ich Coachin <strong>und</strong> Freundin sein. Heute sehe ich das anders.</p>



<p>Denn die Aufgabe eines*r Coaches*in unterscheidet sich von der Rolle, die Freund*innen in unserem Leben einnehmen. Wenn im Coaching etwas nicht funktioniert, geht es nicht darum, enttäuscht zu sein oder die Leistung der anderen Person persönlich zu bewerten.</p>



<p>Viel interessanter ist die Frage: <strong>Warum hat es nicht funktioniert?</strong></p>



<p>War das Ziel zu groß? Hat die Strategie nicht zum Alltag gepasst? Gab es unerwartete Hindernisse? Oder müssen wir vielleicht an einer ganz anderen Stelle ansetzen?</p>



<p>Genau hier kann Coaching besonders wertvoll werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Ehrlichkeit wichtiger ist als Perfektion</h2>



<p>In der neuen Folge von <strong>„AnneLysiert vegane Sporternährung“</strong> spreche ich deshalb darüber, warum ich von meinen Kund*innen keine Perfektion erwarte und weshalb Rückschläge für mich kein Grund zur Enttäuschung sind.</p>



<p>Außerdem geht es um eine Frage, die auf den ersten Blick vielleicht widersprüchlich klingt: <strong>Wie kann eine vertrauensvolle und persönliche Coaching Beziehung entstehen, wenn Coach und Coachee keine Freund*innen sein müssen?</strong></p>



<p>Dabei werfe ich auch einen kurzen Blick auf die Coachingforschung und die sogenannte <em>Working Alliance</em>. Und ich erzähle, was für mich passiert, wenn wir im Coaching feststellen, dass es trotz aller Bemühungen dauerhaft nicht vorangeht.</p>



<p>Denn auch dann kann eine Erkenntnis die richtige sein, die man zunächst vielleicht gar nicht hören möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du musst keine „gute“ Kundin und kein „guter“ Kunde sein</h2>



<p>Wenn du schon einmal gedacht hast, dass du erst wieder mit deinem*r Coach*in sprechen kannst, wenn du etwas „besser gemacht“ hast, ist diese Folge besonders für dich.</p>



<p>Du musst im Coaching nichts beschönigen und niemandem beweisen, wie diszipliniert du bist. Gerade die Dinge, die <strong>nicht</strong> funktionieren, können wichtige Informationen liefern, um herauszufinden, welche Unterstützung du wirklich brauchst.</p>



<p>Warum ich deshalb heute sehr bewusst sage <strong>„Ich bin deine Coachin und nicht deine Freundin“</strong> und weshalb darin für mich keine Distanz, sondern eine Stärke guter Coachingarbeit liegt, erfährst du in der neuen Folge.</p>



<p><strong>Jetzt reinhören:</strong> <a href="https://open.spotify.com/episode/4pCILYetYgrX9eHSrigbPP?si=lZpTzz9dSk6O2c3NoFK1CA" target="_blank" rel="noopener">„Früher wollte ich Coachin und Freundin sein. Heute sehe ich das anders.“ auf Spotify</a></p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT</em></p>



<p></p>
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