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	<title>Anne Mayer – Expertin für vegane Sporternährung</title>
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	<description>Deine Ansprechpartnerin Nr. 1 für darmfreundliche vegane Sporternährung</description>
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	<title>Anne Mayer – Expertin für vegane Sporternährung</title>
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	<item>
		<title>Darmgesundheit im Sport: Wie stark beeinflusst das Mikrobiom deine Leistung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit im Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Darmmikrobiom Athleten]]></category>
		<category><![CDATA[Darmmikrobiom Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Darm]]></category>
		<category><![CDATA[sportliche Leistung Darm]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Podcastfolge: Wie beeinflusst dein Darmmikrobiom deine sportliche Leistung? Kann ein gesunder Darm deine sportliche Leistung verbessern? Genau dieser Frage widme ich mich in der neuen Folge meines Podcasts AnneLysiert vegane Sporternährung. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die aktuelle Studienlage und darauf, welche Rolle das Darmmikrobiom bei Regeneration, Energieversorgung und Leistungsfähigkeit spielen könnte. Das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neue Podcastfolge: Wie beeinflusst dein Darmmikrobiom deine sportliche Leistung?</h2>



<p>Kann ein gesunder Darm deine sportliche Leistung verbessern? Genau dieser Frage widme ich mich in der<strong><a href="https://open.spotify.com/episode/40HRjf5wTLMAdylszBidBW?si=bR78gcNtQ4qnvfGIsQB8pA" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> neuen Folge</a></strong> meines Podcasts <strong>AnneLysiert</strong> <strong>vegane Sporternährung</strong>. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die aktuelle Studienlage und darauf, welche Rolle das Darmmikrobiom bei Regeneration, Energieversorgung und Leistungsfähigkeit spielen könnte.</p>



<p>Das Darmmikrobiom ist in den vergangenen Jahren zunehmend in den Fokus der Sportwissenschaft gerückt. Doch was ist tatsächlich wissenschaftlich belegt und was gehört eher in den Bereich der Spekulation? In dieser Podcastfolge stelle ich ein aktuelles Review aus dem Jahr 2025 vor, das die bisherige Forschung zu diesem Thema systematisch zusammenfasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Darum geht es in der Folge</h2>



<p>In der Episode erfährst du unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum sich das Darmmikrobiom von Ausdauer-, Kraft- und Teamsportler*innen unterscheiden kann,</li>



<li>Welche Bedeutung kurzkettige Fettsäuren für den Energiestoffwechsel haben,</li>



<li>Welchen Einfluss Ernährung und Trainingssteuerung auf die Darmgesundheit im Sport nehmen können,</li>



<li>Weshalb Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Ernährungsperiodisierung eine wichtige Rolle spielen,</li>



<li>und warum Probiotika längst nicht für jede*n Sportler*in automatisch sinnvoll sind.</li>
</ul>



<p>Dabei ordne ich die Ergebnisse der wissenschaftlichen Literatur verständlich ein und zeige, welche Erkenntnisse bereits gut belegt sind und wo die Forschung noch offene Fragen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für wen ist diese Folge interessant?</h2>



<p>Diese Podcastfolge richtet sich an alle, die ihre Ernährung wissenschaftlich fundiert optimieren möchten, egal ob Freizeit oder Leistungssportler*in. Besonders spannend ist sie für alle, die sich für <strong>Darmgesundheit im Sport</strong>, vegane Sporternährung und aktuelle Forschung rund um Leistungsfähigkeit interessieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt in die Folge reinhören</h2>



<p>Wenn du wissen möchtest, warum das Darmmikrobiom möglicherweise weit mehr ist als nur ein Bestandteil unserer Verdauung und welche praktischen Schlüsse sich bereits heute für den Sport ziehen lassen, dann solltest du dir diese Folge nicht entgehen lassen.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3a7.png" alt="🎧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong><a href="https://open.spotify.com/episode/40HRjf5wTLMAdylszBidBW?si=bR78gcNtQ4qnvfGIsQB8pA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören und mehr über den Performance-Darm erfahren!</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Quelle</h2>



<p>Carlone, J., Parisi, A. &amp; Fasano, A. (2025). <em>The performance gut: A key to optimizing performance in high-level athletes: A systematic scoping review.</em> Frontiers in Sports and Active Living, 7, 1641923.</p>



<p>Du möchtest deine Ernährung individuell auf dein Training, deine Ziele und deine Verdauung abstimmen? Mit meinen <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1-Coachingangeboten</a></strong> unterstütze ich dich dabei, eine wissenschaftlich fundierte und alltagstaugliche Ernährungsstrategie zu entwickeln. Individuell auf dich und deine sportlichen Anforderungen zugeschnitten.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://veganesporternaehrung.de/der-darmfreundliche-ansatz/">Erfahre mehr über meinen darmfreundlichen Sporternährungsansatz</a></div>
</div>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Low FODMAP im Sport: Wann die Ernährungsstrategie sinnvoll sein kann und worauf vegane Sportler*innen achten sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 06:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit Sport]]></category>
		<category><![CDATA[darmprobleme sport]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP Ausdauersport]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Beschwerden Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm Sport]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Magen-Darm-Beschwerden gehören zu den häufigsten Problemen im Sport. Besonders Ausdauersportler*innen kennen das Gefühl: Blähungen, Bauchschmerzen oder sogar Durchfall können eine Trainingseinheit oder einen Wettkampf erheblich beeinträchtigen. Eine Ernährungsstrategie, die in diesem Zusammenhang häufig empfohlen wird, ist die sogenannte Low-FODMAP-Ernährung. Doch ist diese Ernährungsform auch dann sinnvoll, wenn du regelmäßig Sport treibst? Und welche Besonderheiten ergeben...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Magen-Darm-Beschwerden gehören zu den häufigsten Problemen im Sport. Besonders Ausdauersportler*innen kennen das Gefühl: Blähungen, Bauchschmerzen oder sogar Durchfall können eine Trainingseinheit oder einen Wettkampf erheblich beeinträchtigen. Eine Ernährungsstrategie, die in diesem Zusammenhang häufig empfohlen wird, ist die sogenannte <strong>Low-FODMAP-Ernährung</strong>.</p>



<p>Doch ist diese Ernährungsform auch dann sinnvoll, wenn du regelmäßig Sport treibst? Und welche Besonderheiten ergeben sich, wenn du dich gleichzeitig vegan ernährst?</p>



<p>In diesem Beitrag schauen wir uns an, was die bisherige Studienlage dazu sagt und welche Vor- und Nachteile eine Low-FODMAP-Ernährung im Sport mit sich bringen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Low FODMAP?</h2>



<p>FODMAP steht für <strong>Fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides and Polyols</strong>. Dahinter verbergen sich verschiedene kurzkettige Kohlenhydrate und Zuckeralkohole, die im Dünndarm nur unvollständig aufgenommen werden. Gelangen sie in den Dickdarm, werden sie dort von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen Gase und es wird Wasser in den Darm gezogen, typische Ursachen für Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall.</p>



<p>Besonders viele FODMAPs enthalten unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weizenprodukte</li>



<li>Zwiebeln und Knoblauch</li>



<li>Hülsenfrüchte</li>



<li>einige Obstsorten</li>



<li>Milchprodukte mit Laktose</li>



<li>verschiedene Zuckeralkohole</li>
</ul>



<p>Diese Lebensmittel sind grundsätzlich keineswegs ungesund. Für Menschen mit einem Reizdarmsyndrom oder vergleichbaren funktionellen Darmbeschwerden können sie jedoch Beschwerden verstärken.</p>



<p>Die klassische Low-FODMAP-Ernährung besteht deshalb aus drei Phasen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Reduktion</strong> der FODMAP-reichen Lebensmittel für etwa vier bis acht Wochen.</li>



<li><strong>Systematische Wiedereinführung</strong> einzelner Lebensmittelgruppen.</li>



<li><strong>Individuelle Langzeiternährung</strong>, bei der nur die tatsächlich unverträglichen Lebensmittel dauerhaft reduziert werden.</li>
</ol>



<p>Studien zeigen, dass sich bei etwa <strong>50 bis 80 % der Menschen mit Reizdarmsyndrom</strong> die Beschwerden durch dieses Vorgehen verbessern können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt Low FODMAP im Sport?</h2>



<p>Während die Wirksamkeit der Low-FODMAP-Ernährung bei Reizdarm mittlerweile gut untersucht wurde, ist die Studienlage im Sport deutlich kleiner. Dennoch zeigen die bisher veröffentlichten Untersuchungen eine interessante Tendenz.</p>



<p>Vor allem Sportler*innen, die bereits unter belastungsabhängigen Magen-Darm-Beschwerden leiden, scheinen von einer kurzfristigen Low-FODMAP-Ernährung profitieren zu können.</p>



<p>Bereits nach einer etwa einwöchigen Ernährungsumstellung berichteten Teilnehmende einiger Studien über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>weniger Magen-Darm-Beschwerden,</li>



<li>angenehmere Trainingseinheiten,</li>



<li>eine höhere wahrgenommene Trainingsintensität,</li>



<li>sowie eine bessere Trainingshäufigkeit.</li>
</ul>



<p>Gerade im Ausdauersport überrascht das kaum. Wer während längerer Belastungen regelmäßig unter Bauchschmerzen oder Durchfall leidet, kann sein Leistungsvermögen häufig gar nicht vollständig ausschöpfen. Werden diese Beschwerden reduziert, verbessert sich oft automatisch auch das Training.</p>



<p>Interessant ist allerdings, dass nicht alle Studien einen direkten Leistungsvorteil nachweisen konnten. Manche Untersuchungen fanden zwar weniger Beschwerden im Alltag, jedoch kaum Unterschiede bei objektiven Leistungsparametern während des Trainings.</p>



<p>Deshalb gehen Wissenschaftler*innen aktuell davon aus, dass der größte Vorteil der Low-FODMAP-Ernährung <strong>indirekt</strong> entsteht: Wer sich während des Sports wohler fühlt, kann überhaupt erst konstant trainieren oder höhere Belastungen tolerieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es auch Vorteile für Kraftsportler*innen?</h2>



<p>Für den Kraftsport existiert bislang kaum Forschung zur Low-FODMAP-Ernährung.</p>



<p>Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sie dort wirkungslos wäre. Auch Kraftsportler*innen können unter funktionellen Darmbeschwerden leiden, die den Trainingsalltag beeinträchtigen.</p>



<p>Da intensive Ausdauerbelastungen deutlich häufiger zu Magen-Darm-Problemen führen als klassische Krafttrainingseinheiten, liegt der bisherige Forschungsschwerpunkt verständlicherweise auf Ausdauersportarten. Aussagen speziell für den Kraftsport lassen sich derzeit jedoch noch nicht wissenschaftlich treffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Nachteile hat eine Low-FODMAP-Ernährung im Sport?</h2>



<p>So hilfreich die Ernährungsstrategie bei bestehenden Beschwerden sein kann, sie ist keineswegs frei von Risiken.</p>



<p>Gerade Sportler*innen haben einen erhöhten Energie- und Nährstoffbedarf. Werden zahlreiche Lebensmittel gleichzeitig gestrichen, steigt das Risiko einer unzureichenden Versorgung deutlich an.</p>



<p>Besonders kritisch können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine zu geringe Energiezufuhr,</li>



<li>eine unzureichende Kohlenhydrataufnahme,</li>



<li>eine reduzierte Ballaststoffzufuhr,</li>



<li>sowie Defizite einzelner Mikronährstoffe.</li>
</ul>



<p>Gerade Kohlenhydrate spielen für viele Sportarten eine zentrale Rolle. Werden sie unbeabsichtigt reduziert, kann dies Training, Regeneration und Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswirkungen auf das Darmmikrobiom</h2>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft das Darmmikrobiom.</p>



<p>Viele FODMAP-reiche Lebensmittel liefern gleichzeitig präbiotische Ballaststoffe. Werden diese über längere Zeit konsequent gemieden, kann sich die Zusammensetzung der Darmflora verändern.</p>



<p>Deshalb gilt die Low-FODMAP-Ernährung ausdrücklich <strong>nicht</strong> als Dauerernährung.</p>



<p>Das Ziel besteht vielmehr darin, individuelle Auslöser zu identifizieren und anschließend möglichst viele Lebensmittel wieder in den Speiseplan aufzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann kann Low FODMAP im Sport sinnvoll sein?</h2>



<p>Nach aktuellem Wissensstand scheint eine kurzfristige Anwendung besonders vor intensiven Belastungen oder Wettkämpfen sinnvoll zu sein.</p>



<p>Häufig wird empfohlen, die Ernährung lediglich <strong>24 bis 72 Stunden</strong> vor einem Wettkampf oder besonders intensiven Trainingseinheiten FODMAP-arm zu gestalten, sofern dadurch Beschwerden reduziert werden.</p>



<p>Entscheidend ist jedoch immer die individuelle Verträglichkeit. Nicht jede Person reagiert auf dieselben Lebensmittel und nicht jede Verdauungsbeschwerde lässt sich durch FODMAPs erklären.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vegane Ernährung und Low FODMAP – eine besondere Herausforderung</h2>



<p>Besonders anspruchsvoll wird die Situation, wenn eine vegane Ernährung mit einer Low-FODMAP-Ernährung kombiniert wird.</p>



<p>Beide Ernährungsformen schränken die Lebensmittelauswahl ein. Dadurch steigt das Risiko, bestimmte Nährstoffe nicht mehr ausreichend aufzunehmen.</p>



<p>Vor allem folgende Nährstoffe verdienen besondere Aufmerksamkeit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kohlenhydrate</li>



<li>Ballaststoffe</li>



<li>Eisen</li>



<li>Calcium</li>



<li>B-Vitamine</li>
</ul>



<p>Hinzu kommt, dass einige der wichtigsten pflanzlichen Proteinquellen zumindest zeitweise reduziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>viele Hülsenfrüchte,</li>



<li>verschiedene Vollkornprodukte,</li>



<li>sowie einige Nüsse.</li>
</ul>



<p>Gerade für sportlich aktive Menschen kann die Ernährungsplanung dadurch deutlich komplexer werden.</p>



<p>Ein weiterer Aspekt sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden: Mehrere gleichzeitig bestehende Ernährungseinschränkungen können den Alltag erheblich belasten und im ungünstigen Fall auch das Risiko für ein gestörtes Essverhalten erhöhen.</p>



<p>Deshalb sollte eine Kombination aus veganer Ernährung, Sport und Low-FODMAP-Ernährung möglichst nicht ohne fachliche Begleitung erfolgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Eine Low-FODMAP-Ernährung kann für Menschen mit belastungsabhängigen Magen-Darm-Beschwerden eine sinnvolle Strategie sein. Vor allem im Ausdauersport zeigen erste Studien, dass sich Symptome häufig reduzieren lassen und dadurch die Trainingsqualität verbessert werden kann.</p>



<p>Gleichzeitig handelt es sich jedoch nicht um eine Ernährungsform, die dauerhaft oder vorsorglich durchgeführt werden sollte. Das Risiko für eine unzureichende Energie- und Nährstoffversorgung sowie mögliche Veränderungen des Darmmikrobioms sprechen dafür, die Ernährungsstrategie gezielt und zeitlich begrenzt einzusetzen.</p>



<p>Für vegan lebende Sportler*innen gilt dies umso mehr. Hier ist eine sorgfältige Planung besonders wichtig, damit sowohl die Darmgesundheit als auch die sportliche Leistungsfähigkeit langfristig erhalten bleiben.</p>



<p>Nicht zuletzt zeigt auch meine Erfahrung aus der Ernährungsberatung, dass hinter Darmproblemen häufig andere Ursachen stecken als eine klassische FODMAP-Unverträglichkeit. Deshalb lohnt sich eine individuelle Ursachenanalyse fast immer mehr als pauschale Lebensmittelverbote.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du möchtest noch tiefer in das Thema einsteigen?</h2>



<p>In der passenden Podcastfolge von <strong><a href="https://open.spotify.com/episode/57oY3T0UTIa2nV5ei6HnHM?si=54ORT_GBSJCAO7NXEST56g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert vegane Sporternährung</a></strong> spreche ich ausführlich über die wissenschaftlichen Hintergründe der Low-FODMAP-Ernährung im Sport, ordne die aktuelle Studienlage ein und erkläre, worauf insbesondere vegane Sportler*innen achten sollten. Wenn du das Thema noch besser verstehen möchtest, hör unbedingt in die Folge rein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du hast regelmäßig Darmprobleme beim Sport?</h2>



<p>Wenn du dich vegan ernährst und trotz verschiedener Ernährungsstrategien immer wieder mit Blähungen, Bauchschmerzen oder Verdauungsproblemen kämpfst, musst du nicht zwangsläufig dauerhaft auf zahlreiche Lebensmittel verzichten.</p>



<p>In meinem <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017"><strong>1:1-Coaching „Darm im Takt“</strong> </a>analysieren wir gemeinsam die möglichen Ursachen deiner Beschwerden und entwickeln eine individuell auf dich abgestimmte Ernährungsstrategie. Mein Ziel ist es, dass dein Darm und deine sportliche Leistung wieder im Einklang funktionieren, ohne unnötige Restriktionen und mit einer Ernährung, die langfristig zu deinem Alltag passt.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT und Consensus AI.</em></p>



<p><strong>Quellenübersicht</strong></p>



<p>Wiffin, M., Smith, L., Antonio, J., Johnstone, J., Beasley, L., &amp; Roberts, J. (2019). Effect of a short-term low fermentable oligiosaccharide, disaccharide, monosaccharide and polyol (FODMAP) diet on exercise-related gastrointestinal symptoms. <em>Journal of the International Society of Sports Nutrition, 16</em>.</p>



<p>Lis, D., Stellingwerff, T., Kitic, C., Fell, J., &amp; Ahuja, K. (2017). Low FODMAP: A Preliminary Strategy to Reduce Gastrointestinal Distress in Athletes. <em>Medicine &amp; Science in Sports &amp; Exercise, 50</em>, 116–123.</p>



<p>Ryan, T., Daly, E., &amp; Ryan, L. (2023). Exploring the Nutrition Strategies Employed by Ultra-Endurance Athletes to Alleviate Exercise-Induced Gastrointestinal Symptoms—A Systematic Review. <em>Nutrients, 15</em>.</p>



<p>Devrim-Lanpir, A., Hill, L., &amp; Knechtle, B. (2021). Efficacy of Popular Diets Applied by Endurance Athletes on Sports Performance: Beneficial or Detrimental? A Narrative Review. <em>Nutrients, 13</em>.</p>



<p>Kołodziejczyk, A., Staśkiewicz-Bartecka, W., &amp; Kardas, M. (2026). The Role of FODMAPs in Sports Nutrition: A Narrative Review and Clinical Implications. <em>Nutrients, 18</em>.</p>



<p>Scrivin, R., Costa, R., Pelly, F., Lis, D., &amp; Slater, G. (2022). An exploratory study of the management strategies reported by endurance athletes with exercise-associated gastrointestinal symptoms. <em>Frontiers in Nutrition, 9</em>.</p>



<p>Catassi, G., Lionetti, E., Gatti, S., &amp; Catassi, C. (2017). The Low FODMAP Diet: Many Question Marks for a Catchy Acronym. <em>Nutrients, 9</em>.</p>



<p>Whelan, K., Martin, L., Staudacher, H., Staudacher, H., Staudacher, H., Lomer, M., &amp; Lomer, M. (2018). The low FODMAP diet in the management of irritable bowel syndrome: an evidence‐based review of FODMAP restriction, reintroduction and personalisation in clinical practice. <em>Journal of Human Nutrition and Dietetics, 31</em>, 239–255.</p>



<p>Staudacher, H. (2017). Nutritional, microbiological and psychosocial implications of the low FODMAP diet. <em>Journal of Gastroenterology and Hepatology, 32</em>, 16 &#8211; 19.</p>



<p>Malhotra, A., &amp; Lakade, A. (2025). Analytical Review on Nutritional Deficiencies in Vegan Diets: Risks, Prevention, and Optimal Strategies.. <em>Journal of the American Nutrition Association</em>, 1-11 .</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum mir 10 Kilo mehr Angst gemacht haben, obwohl es mir besser geht (Fear of Weight Gain)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Zunehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[AnneLysiert Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Essstörung Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Essstörungstendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fear of Weight Gain]]></category>
		<category><![CDATA[Fear of Weight Gain Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Food Noise]]></category>
		<category><![CDATA[gesund zunehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Körperakzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbild]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast Essstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal reicht ein Blick auf die Waage, um alte Gedanken wieder hervorzuholen. Genau das ist mir passiert. Obwohl ich heute gesünder, leistungsfähiger und stärker bin als zu meiner aktiven Wettkampfzeit, haben mich 10 Kilogramm mehr auf der Waage zunächst verunsichert. In der neuen Folge von AnneLysiert – „Warum mir 10 Kilo mehr Angst gemacht haben,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal reicht ein Blick auf die Waage, um alte Gedanken wieder hervorzuholen. Genau das ist mir passiert. Obwohl ich heute gesünder, leistungsfähiger und stärker bin als zu meiner aktiven Wettkampfzeit, haben mich 10 Kilogramm mehr auf der Waage zunächst verunsichert.</p>



<p>In der neuen Folge von <strong><a href="https://open.spotify.com/episode/48B6e623xTOIb5gh8KoQEp?si=iyGHrbJxTfirwgLAuHpxjg" target="_blank" rel="noopener">AnneLysiert – „Warum mir 10 Kilo mehr Angst gemacht haben, obwohl es mir besser geht (Fear of Weight Gain)”</a></strong> spreche ich offen über meine eigenen Erfahrungen mit der Angst vor dem Zunehmen und darüber, warum dieses Thema viele Menschen betrifft, die eine Essstörung oder Essstörungstendenzen erlebt haben.</p>



<p>In dieser Episode erfährst du unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>warum Gewichtszunahme nicht automatisch etwas Negatives bedeutet</li>



<li>weshalb die Angst vor dem Zunehmen oft auch eine Angst vor Ablehnung und gesellschaftlicher Bewertung ist</li>



<li>welche Rolle Selbstwertgefühl und Kontrollbedürfnis spielen</li>



<li>wie psychologische Ansätze dabei helfen können, negative Gedankenspiralen zu durchbrechen</li>



<li>und warum Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität manchmal wichtiger sind als jede Zahl auf der Waage</li>
</ul>



<p>Außerdem teile ich meine ganz persönlichen Gedanken darüber, wie sich mein Körper seit dem Ende meiner Wettkampfzeit verändert hat und warum mich diese Veränderung trotz aller positiven Entwicklungen zunächst erschreckt hat.</p>



<p>Diese Folge ist für alle, die sich manchmal fragen, ob sie genug sind, so wie sie sind. Und für alle, die lernen möchten, ihrem Körper wieder mehr Vertrauen entgegenzubringen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/48B6e623xTOIb5gh8KoQEp?si=iyGHrbJxTfirwgLAuHpxjg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören in &#8220;Warum mir 10 Kilo mehr Angst gemacht haben, obwohl es mir besser geht (Fear of Weight Gain)&#8221;</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtiger Hinweis</h2>



<p>Falls du beim Hören merkst, dass dich das Thema belastet oder emotional stark berührt, findest du Unterstützung bei folgenden Anlaufstellen:</p>



<p><strong>Telefonseelsorge (<a href="https://www.telefonseelsorge.de/" target="_blank" rel="noopener">Chat, Telefon, Mail oder Vor-Ort-Beratung</a>)</strong><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/260e.png" alt="☎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 0800 111 0 111<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/260e.png" alt="☎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 0800 111 0 222</p>



<p><strong><a href="https://krisenchat.de" target="_blank" rel="noopener">Krisenchat</a></strong></p>



<p>Du musst schwierige Gedanken nicht alleine tragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du möchtest deine Ernährung entspannt und leistungsfördernd gestalten?</h2>



<p>In meinen Coachings unterstütze ich Menschen dabei, eine gesunde, alltagstaugliche und leistungsfördernde Ernährung aufzubauen.<strong> Ohne ständiges Kalorienzählen, unnötige Verbote oder Angst vor bestimmten Lebensmitteln.</strong> Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, findest du weitere Informationen bei meinen <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">Coachingangeboten</a>.</p>



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<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>
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		<item>
		<title>Ich bin ein HOLY-Opfer. Komme ich jetzt in die Sporternährungshölle?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyte Sportgetränk]]></category>
		<category><![CDATA[Holy Hydration]]></category>
		<category><![CDATA[HOLY Hydration Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[HOLY Hydration Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[HOLY Hydration Test]]></category>
		<category><![CDATA[HOLY Sportgetränk]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Rehydrierung Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternährung Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportgetränke Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Sucralose Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinweis: dies ist ein Meinungsbeitrag, aber natürlich mit dem gewissen Etwas Science! Und er ist nicht von HOLY bezahlt oder Ähnliches. Alle, die auf YouTube oder Twitch unterwegs sind, wurden wahrscheinlich schon einmal von ihr verfolgt: der HOLY-Werbung. Lange konnte ich ihr widerstehen und dem Drang, endlich mal diese Getränkepulver auszuprobieren. Es gibt soooo viele...]]></description>
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<p><em>Hinweis: dies ist ein Meinungsbeitrag, aber natürlich mit dem gewissen Etwas Science! Und er ist nicht von HOLY bezahlt oder Ähnliches.</em></p>



<p>Alle, die auf YouTube oder Twitch unterwegs sind, wurden wahrscheinlich schon einmal von ihr verfolgt: der HOLY-Werbung. Lange konnte ich ihr widerstehen und dem Drang, endlich mal diese Getränkepulver auszuprobieren. Es gibt soooo viele interessant klingende Sorten und ich liebe Spaßgetränke! </p>



<p>Doch der Wille war passé, als HOLY im Angebot in der Drogerie war und als gute Deutsche bin ich dann natürlich schwach geworden. Hab direkt mal zwei Probierpäckchen von zwei Geschmäckern mitgenommen und die waren auch ziemlich schnell leer. Ich habe sogar einen Geschmack nachbestellt! HOLY Hydration white peach. Find ich richtig lecker.</p>



<p>Doch ist lecker genug? Was steckt eigentlich IN diesen Hydration-Mischungen und sind sie empfehlenswert? Gehört HOLY in die Ernährungshölle &#8211;  oder Himmel &#8211; und ich gleich mit? Das checken wir jetzt aus und zwar hangeln wir uns jetzt mal an den HOLY-Werbeversprechen entlang (<a href="https://de.holy.com/collections/holy-hydration/products/white-peach" target="_blank" rel="noopener">[1]</a> letzter Aufruf 15.06.2026). <em>(Also nochmal: im Folgenden geht es nur um die HOLY-Hydration Produkte)</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Werbeversprechen Nr. 1: Geiler Geschmack</h2>



<p>Geschmack liegt ja im Auge der*des Betrachter*in und ich muss sagen: ja, white peach hat mir geschmeckt, aber die anderen Sorten, die ich bis jetzt probiert habe, haben mich nicht vom Hocker gehauen. Eklig waren sie aber auch nicht.</p>



<p>Was ich auf jeden Fall sagen kann, ist, dass es extrem süß ist. Und das, obwohl ich die Portion für 500 ml Wasser in etwa 750 ml Wasser aufgelöst habe. Ich weiß, ich bin wyld.</p>



<p>Geworben wird außerdem mit 100% natürlichen Fruchtaromen. Da auch auf der Packung nicht mehr dazu steht, glauben wir das jetzt einfach mal. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Werbeversprechen Nr. 2: Gesünder als zuckerhaltige Sportgetränke</h2>



<p>Ob etwas gesund ist oder nicht, hängt doch auch schon davon ab, was man mit dem Lebensmittel erreichen möchte. Gerade in der Sporternährung ist das relevant und auch allgemein: die Dosis macht das Gift und mit einer soliden 80/20 Regel (gesund/&#8221;ungesund&#8221;) kommt man doch SEHR gut durchs Leben.</p>



<p>Gut, wir sind hier im Sportkontext und da finde ich die Aussage sogar schon fast dämlich, vor allem bei einem Hydration Getränk, dass auch von YouTuber*innen immer damit beworben wird, dass man das zum Beispiel beim Sport trinken kann. Und was braucht man auch beim Sport? Energie. Und woher bekommt man die Energie? Zum Beispiel aus Zucker. Wo ist kein Zucker drin? In HOLY Hydration.</p>



<p>Also: zuckerhaltige Getränke sind nicht ungesund. Es ist kontextabhängig und gerade im Ausdauersport lieben wir zuckerhaltige Getränke. Sie versorgen uns mit Energie und so können wir unsere Leistung besser abrufen und auch das Risiko für Verletzungen wird indirekt gesenkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Werbeversprechen Nr. 2 hat außerdem einen Preis: Zuckeralternativen</h3>



<p>Dass HOLY süß ist, habe ich ja bereits erwähnt. Grund hierfür ist die Kombination aus Stevia und Sucralose.</p>



<p>Ein kurzer Überblick über die Eigenschaften dieser beiden Süßungsmittel:</p>



<p><strong>Stevia</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pflanzlicher, kalorienfreier Süßstoff</li>



<li>Gilt innerhalb der üblichen Aufnahmemengen als sicher (4 mg/kg Körpergewicht am Tag)</li>
</ul>



<p><strong>Sucralose</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ebenfalls kalorienfrei</li>



<li>Steht zunehmend in der wissenschaftlichen Diskussion
<ul class="wp-block-list">
<li>Tierstudien zeigen mögliche Auswirkungen auf Darmmikrobiom, Stoffwechselprozesse und Entzündungsmechanismen</li>



<li>Die Datenlage beim Menschen ist aktuell noch nicht eindeutig, 5 &#8211; 15 mg/kg Körpergewicht am Tag scheinen ok zu sein</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Die Forschung entwickelt sich hier weiter und wir werden in Zukunft sicher noch genauere Studienergebnisse haben. Ich persönlich würde aber empfehlen, Sucralose haltige Speisen und Getränke nicht täglich zu konsumieren.</p>



<p>Jetzt ist natürlich die Frage, wie oft man so ein HOLY-Hydration, oder auch ein anderes Getränk von ihnen trinkt, denn da ist überall Stevia und Sucralose drin. Wahrscheinlich trinkt man die Getränke täglich und im Zweifelsfall auch mehr als 500 mL. Bleibt man dann in den Grenzen? Leider konnte ich nicht herauszufinden, wie viel jetzt von was drinnen ist, zumindest ist aber mehr Stevia als Sucralose enthalten, abgeleitet von der Reihenfolge der Inhaltsstoffe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Werbeversprechen Nr. 3: No Bullshit</h2>



<p>No Bullshit, weil mit echtem Kokoswasser und Gojibeerensaft. </p>



<p><strong>Kokoswasser</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kann nach Belastungen ähnlich gut rehydrieren wie manche Sportgetränke</li>



<li>Enthält relativ viel Kalium, so auch der HOLY Drink, weswegen man bei schwerer Diarrhö, starker Dehydratation oder eingeschränkter Nierenfunktion aufpassen sollte</li>
</ul>



<p><strong>Gojibeerensaft</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Enthält antioxidative Pflanzenstoffe</li>



<li>Es gibt Hinweise auf positive Stoffwechseleffekte</li>



<li>Die Studienlage ist bislang eher klein</li>



<li>Allergische Reaktionen sind möglich</li>



<li>Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten wurden beschrieben</li>
</ul>



<p>Klingt für mich beides nicht unbedingt nach „Bullshit“, aber auch nicht nach dem Gamechanger, als der es teilweise vermarktet wird. Und was mir außerdem auch aufgefallen ist, bespreche ich jetzt bei Versprechen Nummer vier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Werbeversprechen Nr. 4: Sport Formel durch hochwertige Elektrolyte und Mineralstoffe</h2>



<p>Wenn wir uns die Zusammensetzung der &#8220;Sportformel&#8221; anschauen, fällt auf: Der Salzgehalt liegt bei weniger als 0,1 Gramm pro Portion. Das ist schon fast lustig, denn die Forschung zur Rehydrierung zeigt seit Jahren ziemlich eindeutig, dass vor allem <strong>Natrium</strong> entscheidend dafür ist, Flüssigkeit im Körper zu halten und Schweißverluste auszugleichen. Man könnte also annehmen, dass ein HYDRATION Getränk dann auch das enthält, was man für die HYDRATION braucht.</p>



<p>Kalium, Magnesium, Zink oder B-Vitamine können durchaus sinnvoll sein, allerdings nicht in diesem Kontext oder nur, wenn auch geng Natrium enthalten ist. So ist zum Beispiel Kalium ein wichtiger Elektrolyt, aber es bietet keinen Mehrwert, wenn eben Natrium nicht in ausreichenden Mengen vorhanden ist. Magnesium und Calcium bieten sogar keinen nennenswerten Hydrationseffekt und Zink sowieso nicht. Was die B-Vitamine da machen, weiß niemand so genau, denke ich mal &#8220;Support&#8221;.</p>



<p>Ich verstehe schon, die Basis ist das Kokoswasser und da gibt es eine gewisse Evidenz, dass dieses ebenfalls gut rehydriert. Aber HOLY ist kein 1:1 Kokoswasser und es gibt eben eine viel größere Evidenz dafür, dass Natrium, meist in Form von Natriumchlorid (NaCl, Kochsalz), DER Inhaltsstoff Nummer eins für echte Rehydrierung ist. </p>



<p>Fakt ist aber auch, dass die meisten das Hydrationgetränk nicht nur für die Rehydrierung nach dem Sport nutzen werden. Das wird wohl oft zwischendurch getrunken, von mir ja auch. Eine erhöhte Salzkonzentration wäre da natürlich irgendwie nichts und gut schmecken würde es auch nicht. Ob es dann aber allgemein so gut ist, dass da so viele Mineralien drinnen sind, die man auch ab einer gewissen Menge überdosieren kann? Eine Dosis beinhaltet 15% der empfohlenen Tagesmenge Mineralien. Es steht zwar ein Zusatz, ganz klein auf der Packung, dass man nur einen Shaker am Tag trinken soll, aber wer hält sich schon dran, wenn es schmeckt? (Oder liest das Kleingedruckte&#8230;)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Am Ende bleibt für mich eine ziemlich einfache Frage: <strong>Ist HOLY Hydration vielleicht ein bisschen zu viel gewollt?</strong> Müssen Spaßgetränke immer einen Sinn haben? So wie der Eistee mit Ballaststoffen und Vitaminen, den man auch bei HOLY erwerben kann. Wie toll. Ballaststoffe in Getränken!</p>



<p>Zur Beantwortung meiner Frage, müssen wir ehrlich sein, auch ich mit mir selbst: Die wenigsten Menschen trinken HOLY Hydration direkt nach einer harten Trainingseinheit. Meist wird es einfach als Alltagsgetränk konsumiert. Eben als Spaßgetränk! </p>



<p>Und genau so wird es auch beworben, zumindest auf den ersten Blick. Die Logos sind cool und lässig, die Geschmäcker fancy. Das Hydration wirkt für mich wie ein Marketinggag und irgendwie wollen sie für mich dann damit auch zu viel.</p>



<p>Ich finde die Zusätze unnötig, die Sucralose würde ich persönlich gerne streichen und aus meiner Sicht hat das Wasser des Spaßgetränks den besten Rehydrierungseffekt, nicht das Hydration Pulver.</p>



<p>Trotzdem: das Pulver schmeckt gut und wenn man all meine Kritikpunkte berücksichtigen würde, wäre es halt basically Tee. Ich wäre fein damit, aber das lässt sich wohl nicht so schön verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was heißt das jetzt für dich? HOLY heaven oder hell?</h2>



<p>Basierend auf dem aktuellen Wissensstand würde ich persönlich nicht empfehlen, mehrmals täglich Getränke mit Sucralose zu konsumieren, dementsprechend auch nicht HOLY. Obwohl es natürlich sehr lecker schmeckt und mein white peach winkt mir gerade auch aus dem Küchenschrank zu.</p>



<p>Landet man deshalb direkt in der Sporternährungshölle? Wahrscheinlich nicht. Für Wolke sieben wird es aber vermutlich auch nicht mehr reichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sporternährungs-Essentials, die ich aber wirklich empfehlen kann, findest du in meinen Performance Empfehlungen.</h2>



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</div>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von Consensus AI</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Paperquellen</h2>



<p>Orellana-Paucar, A. &#8220;Steviol Glycosides from Stevia rebaudiana: An Updated Overview of Their Sweetening Activity, Pharmacological Properties, and Safety Aspects.&#8221; Molecules, vol. 28, 2023, https://doi.org/10.3390/molecules28031258. </p>



<p>Ahmad, Samar Y, et al. &#8220;Effect of sucralose and aspartame on glucose metabolism and gut hormones..&#8221; Nutrition reviews, 2020, https://doi.org/10.1093/nutrit/nuz099.</p>



<p>Suez, Jotham, et al. &#8220;Personalized microbiome-driven effects of non-nutritive sweeteners on human glucose tolerance..&#8221; Cell, 2022, https://doi.org/10.1016/j.cell.2022.07.016.</p>



<p>Méndez-García, L. A., et al. &#8220;Ten-Week Sucralose Consumption Induces Gut Dysbiosis and Altered Glucose and Insulin Levels in Healthy Young Adults.&#8221; Microorganisms, vol. 10, 2022, https://doi.org/10.3390/microorganisms10020434.</p>



<p>Zheng, Z., et al. &#8220;Low Dose of Sucralose Alter Gut Microbiome in Mice.&#8221; Frontiers in Nutrition, vol. 9, 2022, https://doi.org/10.3389/fnut.2022.848392.</p>



<p>Uebanso, Takashi, et al. &#8220;Effects of Low-Dose Non-Caloric Sweetener Consumption on Gut Microbiota in Mice.&#8221; Nutrients, vol. 9, 2017, https://doi.org/10.3390/nu9060560.</p>



<p>Ahmad, Samar Y, et al. &#8220;The Effects of Non-Nutritive Artificial Sweeteners, Aspartame and Sucralose, on the Gut Microbiome in Healthy Adults: Secondary Outcomes of a Randomized Double-Blinded Crossover Clinical Trial.&#8221; Nutrients, vol. 12, 2020, https://doi.org/10.3390/nu12113408.</p>



<p>Iizuka, K. &#8220;Is the Use of Artificial Sweeteners Beneficial for Patients with Diabetes Mellitus? The Advantages and Disadvantages of Artificial Sweeteners.&#8221; Nutrients, vol. 14, 2022, https://doi.org/10.3390/nu14214446.</p>



<p>Aguayo-Guerrero, J., et al. &#8220;Sucralose: From Sweet Success to Metabolic Controversies—Unraveling the Global Health Implications of a Pervasive Non-Caloric Artificial Sweetener.&#8221; Life, vol. 14, 2024, https://doi.org/10.3390/life14030323.</p>



<p>S, Singh A., et al. &#8220;Unveiling the profound influence of sucralose on metabolism and its role in shaping obesity trends.&#8221; Frontiers in Nutrition, vol. 11, 2024, https://doi.org/10.3389/fnut.2024.1387646.</p>



<p>Ni, David, et al. &#8220;Effect of Sucralose on Cardiometabolic Health: A Review on Possible Mechanisms.&#8221; Metabolic Syndrome and Related Disorders, vol. 24, 2025, pp. 1 &#8211; 16, https://doi.org/10.1177/15578518251389399.</p>



<p>Wijaya, Devina Adelina, and Clareta Vero Patricia Widya. &#8220;The Comprehensive Systematic Review of Association of Non-Nutritive Sweetener Consumption to Potential Effects of Glucose Intolerance.&#8221; The International Journal of Medical Science and Health Research, 2026, https://doi.org/10.70070/z329kc27.</p>



<p>Protyusha, G., and B. Sabarinath. &#8220;Coconut water.&#8221; British Dental Journal, vol. 231, 2021, pp. 268 &#8211; 268, https://doi.org/10.1038/s41415-021-3435-8.</p>



<p>Kalman, D., et al. &#8220;Comparison of coconut water and a carbohydrate-electrolyte sport drink on measures of hydration and physical performance in exercise-trained men.&#8221; Journal of the International Society of Sports Nutrition, vol. 9, 2012, pp. 1 &#8211; 1, https://doi.org/10.1186/1550-2783-9-1.</p>



<p>Bell, S., and L. Spriet. &#8220;Rehydration After Exercise-Induced Fluid Losses: Comparing Flavored Water, Coconut Water, and Carbohydrate-Electrolyte Sports Beverage..&#8221; Journal of strength and conditioning research, 2025, https://doi.org/10.1519/jsc.0000000000005322.</p>



<p>Medeiros, A., and Vanessa de Fátima Lima Paiva Medeiros. &#8220;Therapeutic use of coconut water.&#8221; vol. 3, 2013, pp. 83-91, https://doi.org/10.20398/jscr.v3i2.3570.</p>



<p>&#8220;VARIATION OF ELECTROLYTES, AMINO ACIDS AND REDUCING SUGARS IN COCONUT WATER OF DIFFERENT AGES FROM AN INLAND REGION OF BANGLADESH.&#8221; Carpathian Journal of Food Science and Technology, 2022, https://doi.org/10.34302/crpjfst/2022.14.2.2.</p>



<p>Antonelli, M., and D. Donelli. &#8220;Health-Promoting Effects of Goji Berries (Lycium barbarum): A Literature Overview.&#8221; Foods 2024, 2024, https://doi.org/10.3390/blsf2024040001.</p>



<p>Amagase, H. &#8220;Antioxidants in Goji Berry Juice (Lycium barbarum) and Effects of Processing Steps.&#8221; 2014, pp. 155-163, https://doi.org/10.1016/b978-0-12-404738-9.00016-7.</p>



<p>Kulczyński, Bartosz, and A. Gramza-Michałowska. &#8220;Goji Berry (Lycium barbarum): Composition and Health Effects – a Review.&#8221; Polish Journal of Food and Nutrition Sciences, vol. 66, 2016, pp. 67 &#8211; 76, https://doi.org/10.1515/pjfns-2015-0040.</p>



<p>Shi, Xin, et al. &#8220;Advances in the Study of Bioactive Compounds and Nutraceutical Properties of Goji Berry (Lycium barbarum L.).&#8221; Applied Sciences, 2024, https://doi.org/10.3390/app15010262.</p>



<p>Orrù, S., et al. &#8220;Role of Functional Beverages on Sport Performance and Recovery.&#8221; Nutrients, vol. 10, 2018, https://doi.org/10.3390/nu10101470.</p>



<p>Ly, Nhu Q., et al. &#8220;Post-Exercise Rehydration in Athletes: Effects of Sodium and Carbohydrate in Commercial Hydration Beverages.&#8221; Nutrients, vol. 15, 2023, https://doi.org/10.3390/nu15224759.</p>



<p>Evans, Gethin H., et al. &#8220;Optimizing the restoration and maintenance of fluid balance after exercise-induced dehydration..&#8221; Journal of applied physiology, vol. 122 4, 2017, pp. 945-951, https://doi.org/10.1152/japplphysiol.00745.2016.</p>



<p>Millard-Stafford, M., et al. &#8220;The Beverage Hydration Index: Influence of Electrolytes, Carbohydrate and Protein.&#8221; Nutrients, vol. 13, 2021, https://doi.org/10.3390/nu13092933.</p>



<p>Godswill, Awuchi Godswill, et al. &#8220;Health Benefits of Micronutrients (Vitamins and Minerals) and their Associated Deficiency Diseases: A Systematic Review.&#8221; International Journal of Food Sciences, 2020, https://doi.org/10.47604/ijf.1024.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dattelsüße? Finde ich ziemlich unnötig und die Wissenschaft erklärt warum</title>
		<link>https://veganesporternaehrung.de/dattelsuesse-finde-ich-ziemlich-unnoetig-und-die-wissenschaft-erklaert-warum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Datteln Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Dattelsüße]]></category>
		<category><![CDATA[Dattelsüße gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Dattelsüße oder Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Dattelzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtzucker Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[ganze Datteln]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Süßungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker aus Früchten]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker kritisch betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerersatz Datteln]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerquellen vergleichen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Mit Dattelsüße gesüßt.“ Dieser Satz steht inzwischen auf Müsliriegeln, Keksen, Aufstrichen und sogar Schokolade. Und irgendwie klingt er sofort gesund. Fast so, als hätte man den Zucker durch etwas Magisches ersetzt. Aber genau hier liegt das Problem. Denn oft wird suggeriert, dass Dattelsüße automatisch besser sei als raffinierter Zucker. Die Wissenschaft zeichnet allerdings ein deutlich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Mit Dattelsüße gesüßt.“ Dieser Satz steht inzwischen auf Müsliriegeln, Keksen, Aufstrichen und sogar Schokolade. Und irgendwie klingt er sofort gesund. Fast so, als hätte man den Zucker durch etwas Magisches ersetzt. <strong>Aber genau hier liegt das Problem.</strong> <strong>Denn oft wird suggeriert, dass Dattelsüße automatisch besser sei als raffinierter Zucker.</strong> </p>



<p>Die Wissenschaft zeichnet allerdings ein deutlich differenzierteres Bild: Entscheidend ist nicht, ob die Süße ursprünglich aus einer Dattel stammt, sondern wie stark diese Dattel verarbeitet wurde.</p>



<p>Oder anders gesagt: Eine ganze Dattel ist etwas völlig anderes als ein Pulver, Sirup oder Konzentrat aus Datteln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gesundheits-Crazyness rund um Dattelsüße und Co.</h2>



<p>In der Ernährungswelt gibt es einen Begriff für dieses psychologische Phänomen: den sogenannten „Health Halo“, ich nenne es ja gerne &#8220;Gesundheits-Crazyness&#8221;. Das heißt: Ein Lebensmittel erhält durch bestimmte Begriffe einen gesünderen Ruf, obwohl sich die tatsächlichen gesundheitlichen Vorteile oft in Grenzen halten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ohne raffinierten Zucker“ </li>



<li>„Mit Dattelsüße gesüßt“ </li>
</ul>



<p>Dabei enthält das Produkt häufig trotzdem große Mengen Zucker, nur eben unter einem anderen Namen.</p>



<p>Natürlich stammt die Süße ursprünglich aus einer Frucht. Das allein macht sie aber nicht automatisch zu einem Gesundheitsprodukt. Und raffinierter Zucker stammt auch aus einer Rübe und das ist sogar ein GEMÜSE, nur mal ganz nebenbei erwähnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Dattelsüße jetzt also immer schlecht?!</h2>



<p>Ganz klar: nein! <strong>Wer eine ganze Dattel isst, bekommt deutlich mehr als nur Zucker.</strong></p>



<p>Datteln enthalten unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ballaststoffe</li>



<li>Polyphenole</li>



<li>Mineralstoffe</li>



<li>weitere bioaktive Pflanzenstoffe</li>
</ul>



<p>Genau diese Kombination macht den Unterschied.</p>



<p>Die wissenschaftliche Literatur zeigt immer wieder, dass ganze Früchte mit einer Vielzahl positiver Gesundheitseffekte verbunden sind. Ein höherer Obstverzehr wird unter anderem mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und verschiedenen Stoffwechselstörungen in Verbindung gebracht.</p>



<p>Der Grund dafür ist nicht der Fruchtzucker selbst, sondern das gesamte „Nährstoffpaket“, in dem dieser Zucker geliefert wird. Die Fachwelt spricht hier von der Lebensmittelmatrix.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum die Form also entscheidend ist</h2>



<p>Ein spannender Befund aus der Forschung: Je stärker eine Frucht verarbeitet wird, desto mehr gehen einige ihrer Vorteile verloren.</p>



<p>Ganze Früchte sättigen deutlich besser als Fruchtmus oder Fruchtsaft. Dadurch wird häufig auch weniger Gesamtenergie aufgenommen. Das bedeutet nicht, dass Fruchtsaft oder Dattelsirup automatisch ungesund sind. Es bedeutet lediglich, dass die positiven Effekte der ursprünglichen Frucht nicht vollständig erhalten bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Außerdem: Dattelsüße ist nicht gleich Dattelsüße</h2>



<p>Jetzt wird es verwirrend, aber der Begriff wird leider für sehr unterschiedliche Produkte verwendet. Manche Hersteller nutzen tatsächlich fein gemahlene ganze Datteln. In diesem Fall bleiben zumindest Teile der Ballaststoffe und weiterer Inhaltsstoffe erhalten. </p>



<p>Andere Produkte bestehen dagegen aus hochverarbeiteten Konzentraten oder Sirupen, die hauptsächlich Zucker liefern. Und da stellt sich die Frage: Wie groß ist der Unterschied zu herkömmlichem Zucker eigentlich noch? Die Antwort lautet häufig: Wesentlich kleiner, als das Marketing vermuten lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die unbequeme Wahrheit: Die Menge macht den Unterschied</h2>



<p>Selbst wenn Dattelsüße einige zusätzliche Inhaltsstoffe enthält, sollte man sich eine Frage stellen: Wie viel davon esse ich überhaupt?</p>



<p>Nehmen wir an, ein Rezept enthält 20 Gramm Dattelsüße. Selbst wenn darin noch geringe Mengen Mineralstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe vorhanden sind, bleiben die absoluten Mengen meist überschaubar.</p>



<p>Die gesundheitlichen Vorteile entstehen in Studien vor allem dann, wenn ganze Früchte regelmäßig verzehrt werden und nicht durch minimale Mengen eines Süßungsmittels im Kuchen oder Müsliriegel.</p>



<p><strong>Deshalb erscheint mir die Diskussion oft etwas übertrieben.</strong> Wenn ich ohnehin nur wenig Süßungsmittel verwende, spielt es gesundheitlich meist keine entscheidende Rolle, ob dieses aus Haushaltszucker oder Dattelsüße stammt. Viel wichtiger ist die Gesamtqualität der Ernährung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sagt die Wissenschaft zu Zucker aus Früchten?</h2>



<p>Die aktuelle Studienlage zeigt ein relativ klares Bild:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ganze Früchte sind gesundheitlich vorteilhaft.</li>



<li>Fruchtsäfte schneiden meist schlechter ab als ganze Früchte.</li>



<li>Softdrinks zeigen die ungünstigsten Zusammenhänge.</li>



<li>Hohe Zuckermengen fördern unabhängig von der Quelle bei Energieüberschuss Übergewicht und Stoffwechselprobleme.</li>
</ul>



<p>Interessant ist zudem, dass eine kontrollierte Studie bei übergewichtigen Erwachsenen über vier Wochen keine wesentlichen Unterschiede zwischen Zucker aus Früchten und Zucker aus Softdrinks hinsichtlich Gewicht oder verschiedener kardiometabolischer Risikofaktoren fand.</p>



<p>Das bedeutet nicht, dass Obst und Softdrinks gleichwertig sind. Es zeigt aber, dass die Zuckerquelle allein nicht die ganze Geschichte erzählt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ausnahme: Ausdauersport</h2>



<p>Jetzt kommt der Moment, an dem ich meine Aussage etwas relativieren muss, denn fleißige Leser*innen wissen: im Ausdauer- und Wettkampfsport gelten teilweise andere Regeln.</p>



<p>Während langer Belastungen geht es oft darum, möglichst schnell Kohlenhydrate verfügbar zu machen. Hier stehen nicht Ballaststoffe, Sättigung oder sekundäre Pflanzenstoffe im Vordergrund, sondern eine effiziente Energieversorgung.</p>



<p>Wer einen Marathon läuft, ein Radrennen fährt oder mehrere Stunden trainiert, muss keine Angst vor Zucker haben. Im Gegenteil. In diesem Kontext darf – und sollte – Energie häufig bewusst zugeführt werden.</p>



<p>Ob diese Energie aus Glukose, Maltodextrin, Dattelpaste oder anderen Kohlenhydratquellen stammt, hängt dann vor allem von Verträglichkeit, Praktikabilität und persönlicher Vorliebe ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Weniger Marketing, mehr Ernährungswissenschaft</h2>



<p><strong>Dattelsüße ist nicht automatisch gesünder als Zucker.</strong> Entscheidend ist, ob tatsächlich die ganze Frucht verwendet wird oder ob am Ende vor allem Zucker übrig bleibt.</p>



<p><strong>Die größten gesundheitlichen Vorteile entstehen durch den Verzehr ganzer Früchte mit ihrer natürlichen Matrix aus Ballaststoffen und bioaktiven Pflanzenstoffen.</strong></p>



<p>Wer seinen Kuchen, Müsliriegel oder seine Pancakes gelegentlich mit Dattelsüße statt Haushaltszucker süßt, macht damit sicherlich nichts falsch. Man sollte aber auch nicht erwarten, dass daraus plötzlich ein Gesundheitsprodukt wird.</p>



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</div>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT o1 und Consensus</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Literatur zum Nachlesen</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gonzalez, J. T. (2024). Are all sugars equal? Role of the food source in physiological responses to sugars with an emphasis on fruit and fruit juice. <em>European Journal of Nutrition, 63</em>, 1435 &#8211; 1451. </li>



<li>Dragomir, N., Grigore, D.-M., &amp; Pogurschi, E. (2025). Beyond Sugar: A Holistic Review of Sweeteners and Their Role in Modern Nutrition. <em>Foods, 14</em>. </li>



<li>Fałczyńska, A., Miller-Kasprzak, E., Rosiejka, D., Michałowska, J., Błażejewska, W., Bogdańska, A., &amp; Bogdański, P. (2025). Natural Sweetness and Bioactivity: The Cardiovascular Promise of Fruits. <em>Nutrients, 17</em>. </li>



<li>Alqurashi, R., Alokily, N., Younis, N., Alqahtani, N. K., &amp; Al-Mssallem, M. (2025). Nutritional and functional properties of date sugar and dibs: a comparison with refined sugar. <em>Cogent Food &amp; Agriculture, 11</em>. </li>



<li>Khan, T., &amp; Sievenpiper, J. (2016). Controversies about sugars: results from systematic reviews and meta-analyses on obesity, cardiometabolic disease and diabetes. <em>European Journal of Nutrition, 55</em>, 25 &#8211; 43. </li>



<li>Sharma, S. P., Chung, H.-J., Kim, H. J., &amp; Hong, S.-T. (2016). Paradoxical Effects of Fruit on Obesity. <em>Nutrients, 8</em>. </li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ferritin zu niedrig und dein Arzt sagt trotzdem „alles okay“? Eisenmangel im Sport erklärt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenmangel Athleten]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenmangel Ausdauersport]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenmangel im Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Eisenmangel vegane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenpräparate Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenversorgung Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Ferritin Normwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Ferritin Sportler]]></category>
		<category><![CDATA[Ferritin zu niedrig]]></category>
		<category><![CDATA[Ferritin zu niedrig alles okay]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast Eisenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternährung Eisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Podcastfolge von AnneLysiert vegane Sporternährung ist online: Ferritin zu niedrig und dein Arzt sagt trotzdem „alles okay“? Eisenmangel im Sport erklärt. Hör direkt rein! Das ist mir wirklich passiert: Laut meinem Arzt liegt mein Ferritinwert im „Normbereich“, aber im Training war ich schnell aus der Puste. Wie passt das zusammen? In dieser Episode...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Podcastfolge von <strong>AnneLysiert vegane Sporternährung</strong> ist online: <strong>Ferritin zu niedrig und dein Arzt sagt trotzdem „alles okay“? Eisenmangel im Sport erklärt</strong>. <a href="https://open.spotify.com/episode/3W1oWqyLGwTEoxXxiEyKRR?si=sUKwW1OvT4C57Dl6NTpG9w" target="_blank" rel="noopener">Hör direkt rein!</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist mir wirklich passiert:</h2>



<p>Laut meinem Arzt liegt mein Ferritinwert im „Normbereich“, aber im Training war ich schnell aus der Puste. <strong>Wie passt das zusammen?</strong></p>



<p>In dieser Episode von <strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q?si=xbtK7_WPSrOEmBjxUMxLKQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert</a></strong> tauche ich tief in die aktuelle Forschung zum Thema Eisenmangel im Sport ein und erkläre, warum selbst niedrige Eisenspeicher ohne klassische Anämie bereits Auswirkungen auf deine Leistungsfähigkeit haben können. Außerdem erfährst du, warum viele Sportler*innen von ihren Blutwerten in falscher Sicherheit gewogen werden, oder Ärzt*innen einfach manchmal falsche Grenzwerte annehmen und welche Marker du wirklich im Blick behalten solltest.</p>



<p>Darum geht&#8217;s im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum Ferritinwerte oft falsch eingeordnet werden und an welchem Wert du dich orientieren solltest</li>



<li>Welche Auswirkungen Eisenmangel auf Ausdauer und Performance haben kann</li>



<li>Warum insbesondere Sportlerinnen ein erhöhtes Risiko haben</li>



<li>Welche Rolle vegane Ernährung beim Eisenstatus spielt</li>



<li>Wann eine Eisensupplementierung sinnvoll sein kann und wann nicht</li>
</ul>



<p>Wenn du wissen möchtest, warum Eisen in der Sporternährung eher in die Strategie-Schublade als in die Panik-Schublade gehört, dann hör unbedingt in die neue Folge rein.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/3W1oWqyLGwTEoxXxiEyKRR?si=sUKwW1OvT4C57Dl6NTpG9w" target="_blank" rel="noopener">Jetzt reinhören und mehr erfahren!</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Meine aktuelle Empfehlung zur Eisenversorgung</h2>



<p>Wenn bei dir ein diagnostizierter Eisenmangel vorliegt oder du deine Versorgung gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal optimieren möchtest, dann schau dir doch mal meinen aktuellen Favoriten an: <strong><a href="https://amzn.to/4oechAI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochdosiertes Eisen mit hoher Bioverfügbarkeit</a></strong> (Affiliate Link).</p>



<p>Weitere Performance Empfehlungen rund um Regeneration, vegane Sporternährung, Sport und Co. findest du außerdem in <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/meine-performance-empfehlungen/" data-type="page" data-id="1189">meinen Performance Empfehlungen</a></strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du möchtest deine Eisenversorgung professionell überprüfen?</h2>



<p>Gerade bei sportlich aktiven Menschen reicht ein kurzer Blick auf den Referenzbereich oft nicht aus. Wenn du deine Blutwerte besser verstehen, mögliche Versorgungslücken erkennen und deine Ernährung gezielt auf deine sportlichen Ziele abstimmen möchtest, dann schau dir gerne <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">meine Coachingangebote</a></strong> an.</p>



<p>Im Rahmen meiner Coachings analysieren wir deine individuelle Situation, besprechen relevante Blutwerte und entwickeln gemeinsam eine Strategie, die zu deinem Training, deinem Alltag und deinen Zielen passt.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Informiere dich jetzt über meine Coachingangebote</a></strong> und finde heraus, wie du deine Performance nachhaltig optimieren kannst.</p>



<p>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom HYROX zum Periodenverlust. Wie gefährlich ist die Trendsportart wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Female Athlete Health]]></category>
		<category><![CDATA[HYROX Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[HYROX Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[HYROX Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[HYROX und Periode]]></category>
		<category><![CDATA[intensives Training Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[LEA Sportlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Low Energy Availability]]></category>
		<category><![CDATA[Periode durch Sport verloren]]></category>
		<category><![CDATA[Periodenverlust Sport]]></category>
		<category><![CDATA[RED-S Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[RED-S im Sport]]></category>
		<category><![CDATA[RED-S Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternaehrung HYROX]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung]]></category>
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					<description><![CDATA[In der neuen Folge von AnneLysiert vegane Sporternährung geht es um ein Thema, das aktuell zum Glück immer mehr Aufmerksamkeit bekommt: Periodenverlust durch intensives Training. Denn egal ob HYROX, CrossFit, HIIT oder Ultraläufe, immer mehr Frauen berichten davon, dass ihr Zyklus plötzlich unregelmäßig wird oder ganz ausbleibt. Die Podcastfolge Vom HYROX zum Periodenverlust. Wie gefährlich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der neuen Folge von <em><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q?si=xbtK7_WPSrOEmBjxUMxLKQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert vegane Sporternährung</a></em> geht es um ein Thema, das aktuell zum Glück immer mehr Aufmerksamkeit bekommt: <strong>Periodenverlust durch intensives Training</strong>. Denn egal ob HYROX, CrossFit, HIIT oder Ultraläufe, immer mehr Frauen berichten davon, dass ihr Zyklus plötzlich unregelmäßig wird oder ganz ausbleibt.</p>



<p>Die Podcastfolge <strong><a href="https://open.spotify.com/episode/2KvLGBWKO8Rtdu4PGfjJv9?si=eMT5akIsTUG1Aj0ixfY3nw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vom HYROX zum Periodenverlust. Wie gefährlich ist die Trendsportart?</a></strong> beleuchtet deshalb die spannende und wichtige Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen intensiven Trainingsformen wie HYROX und RED-S beziehungsweise Low Energy Availability (LEA)? Die kurze Antwort: ja. Aber vor allem geht es darum, <em>warum</em> das passiert, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest und wie du dich davor schützen kannst.</p>



<p>Gerade HYROX verbindet hohe Trainingsumfänge mit intensiven Belastungen und genau das kann problematisch werden, wenn die Energiezufuhr nicht Schritt hält. Das Gefährliche daran: Viele Betroffene wirken nach außen völlig gesund. RED-S entsteht also nicht nur bei extrem niedrigem Körpergewicht oder offensichtlicher Unterversorgung.</p>



<p>In der Folge erfährst du unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>warum intensives Training das Risiko für RED-S erhöhen kann,</li>



<li>weshalb auch leistungsfähige und fitte Athletinnen betroffen sein können,</li>



<li>welche Symptome frühe Warnzeichen sein können,</li>



<li>und warum ausreichende Energie- und Kohlenhydratzufuhr entscheidend für Gesundheit und Performance sind.</li>
</ul>



<p>Außerdem sprechen wir darüber, warum nicht nur Frauen betroffen sein können und weshalb Symptome wie schlechte Regeneration, erhöhte Infektanfälligkeit oder häufige Verletzungen ernst genommen werden sollten.</p>



<p>Wenn du selbst HYROX, Cross-Training oder andere intensive Sportarten machst und dich fragst, ob deine Ernährung wirklich zu deiner Belastung passt, dann solltest du diese Folge unbedingt anhören.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/2KvLGBWKO8Rtdu4PGfjJv9?si=eMT5akIsTUG1Aj0ixfY3nw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören und mehr über RED-S, Periodenverlust und die Schattenseiten intensiver Trainingsformen erfahren!</a></div>
</div>



<p>Und wenn du merkst: uff, das Thema der Folge trifft bei mir gerade genau ins Schwarze, dann melde dich sehr gerne bei mir und zusammen schauen wir, in einem <strong><a href="https://veganesporternaehrung.tentary.com/p/utiNgx/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kostenlosen Kennenlerngespräch</a></strong>, ob mein Kurzcoaching <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/kickstart-vegane-sporternaehrung/" data-type="page" data-id="1025">Kickstart Vegane Sporternährung</a></strong> oder doch mein mehrwöchiges <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching</a></strong> der Weg für dich sind, längerfristig gesund und stark zu trainieren.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Angst, etwas falsch zu machen, bremst aus. Warum Perfektionismus deine Sporternährung sabotiert</title>
		<link>https://veganesporternaehrung.de/angst-etwas-falsch-zu-machen-bremst-aus-warum-perfektionismus-deine-sporternaehrung-sabotiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 06:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst Fehler Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[ausbremsender Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung mentaler Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung ohne Perfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung optimieren Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Schritt für Schritt]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung Überforderung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Routinen Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternährung Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung Athleten]]></category>
		<category><![CDATA[vegane ernährung sport]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegane sporternährung tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich müsste meine Ernährung eigentlich optimieren.“„Aber wo fange ich überhaupt an?“„Was, wenn ich Fehler mache?“ Gerade im Bereich Ernährung/Sporternährung erleben viele Menschen genau diesen inneren Konflikt. Es gibt unzählige Informationen zu Proteinversorgung, Meal Prep, Mikronährstoffen, Timing, Supplements oder veganer Ernährung im Sport. Statt Motivation entsteht dadurch oft etwas ganz anderes: Überforderung. Und genau hier beginnt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Ich müsste meine Ernährung eigentlich optimieren.“<br>„Aber wo fange ich überhaupt an?“<br>„Was, wenn ich Fehler mache?“</p>



<p>Gerade im Bereich Ernährung/Sporternährung erleben viele Menschen genau diesen inneren Konflikt. Es gibt unzählige Informationen zu Proteinversorgung, Meal Prep, Mikronährstoffen, Timing, Supplements oder veganer Ernährung im Sport. Statt Motivation entsteht dadurch oft etwas ganz anderes: Überforderung.</p>



<p>Und genau hier beginnt das Problem. Nicht fehlendes Wissen bremst viele Menschen aus, sondern die Angst, es nicht perfekt umzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn der Anspruch zu hoch wird, startet man oft gar nicht</h2>



<p>Viele Athlet*innen denken unbewusst in Extremen: Entweder die Ernährung ist komplett perfekt, oder es bringt „eh nichts“.</p>



<p>Dieses sogenannte „Alles-oder-nichts-Denken“ ist typisch für Perfektionismus. Schon kleine Abweichungen werden als persönliches Scheitern wahrgenommen. Die Folge: Statt kleine Veränderungen anzugehen, passiert häufig gar nichts.</p>



<p>Besonders bei veganer Sporternährung zeigt sich das oft deutlich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich muss erst alles über Nährstoffe wissen.“</li>



<li>„Ich darf keinen Fehler bei Vitamin B12 machen.“</li>



<li>„Ich brauche erst den perfekten Ernährungsplan.“</li>



<li>„Wenn ich nicht jeden Tag optimal esse, bringt das alles nichts.“</li>
</ul>



<p>Dabei entsteht paradoxerweise genau dadurch Stillstand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Forschung zeigt: Angst blockiert gesundes Verhalten</h2>



<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Angst und Überforderung gesundes Essverhalten tatsächlich erschweren können. Menschen mit hoher Fehlerangst erleben weniger Selbstwirksamkeit, also weniger Vertrauen darin, dass sie Veränderungen erfolgreich umsetzen können.</p>



<p>Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ernährung emotional wird:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stressessen</li>



<li>Frustessen</li>



<li>Aufschieben</li>



<li>Vermeidungsverhalten</li>
</ul>



<p>Perfektionismus verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Wer ständig Angst hat, Fehler zu machen, bewertet kleine Abweichungen schnell als komplettes Versagen.</p>



<p>Das Problem ist also oft nicht mangelnde Motivation. Das Problem ist die mentale Blockade durch zu hohe Ansprüche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum kleine Schritte wissenschaftlich sinnvoller sind als Perfektion</h2>



<p>Interessanterweise zeigen Studien immer wieder, dass langfristige Veränderungen besonders dann funktionieren, wenn Menschen kleine, realistische Schritte umsetzen.</p>



<p>Denn Konsistenz ist der Schlüssel. Nicht Perfektionismus.</p>



<p>Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein proteinreiches Frühstück ergänzen</li>



<li>regelmäßig Gemüse einbauen</li>



<li>nach und nach sichere Routinen entwickeln</li>



<li>Supplementierung strukturiert angehen</li>



<li>einfache Mahlzeiten etablieren</li>
</ul>



<p>Diese kleinen Erfolgserlebnisse stärken die Selbstwirksamkeit. Und genau diese Selbstwirksamkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für langfristige Ernährungsumstellungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vegan im Sport: Niemand startet perfekt</h2>



<p>Gerade bei veganer Sporternährung entsteht häufig Druck, „alles richtig“ machen zu müssen. Dabei ist Ernährung kein Zustand, den man irgendwann perfekt erreicht. Sie ist ein Lernprozess.</p>



<p>Auch Leistungssportler*innen entwickeln ihre Ernährung über Jahre weiter. Niemand hat von Tag eins an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>perfekte Makronährstoffverteilung,</li>



<li>optimales Meal Timing,</li>



<li>ideale Regeneration,</li>



<li>oder eine vollständig durchstrukturierte Ernährung.</li>
</ul>



<p>Und das muss auch gar nicht das Ziel sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was wirklich hilft, um anzufangen</h2>



<p>Wenn du dich aktuell überfordert fühlst, hilft oft die Frage: Was wäre ein kleiner erster Schritt?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>täglich eine proteinreiche Mahlzeit ergänzen?</li>



<li>regelmäßig trinken?</li>



<li>eine einfache Meal-Prep-Routine etablieren?</li>



<li>erst einmal nur Frühstück oder Snacks optimieren?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Was würde passieren, wenn du nicht perfekt sein müsstest?</h3>



<p>Viele Menschen merken erst dann, wie viel Energie Perfektionismus kostet. Denn Fortschritt entsteht selten durch Druck. Sondern durch Wiederholung. Je entspannter und flexibler Menschen ihre Ernährung gestalten, desto wahrscheinlicher bleiben sie langfristig dran. Genau deshalb sind starre Regeln oft weniger hilfreich als praktikable Routinen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Nicht Perfektion bringt dich weiter, sondern der erste Schritt</h2>



<p>Die Angst, etwas falsch zu machen, kann im Bereich Sporternährung enorm lähmend wirken. Vor allem dann, wenn ständig das Gefühl entsteht, zuerst alles perfekt verstehen und umsetzen zu müssen.</p>



<p>Doch nachhaltige Veränderungen entstehen nicht durch Perfektionismus.<br>Sie entstehen durch machbare Schritte, Wiederholung und Vertrauen in den eigenen Lernprozess.</p>



<p>Gerade bei veganer Sporternährung lohnt es sich deshalb, den Druck rauszunehmen und den Fokus auf langfristige Entwicklung statt auf Fehlervermeidung zu legen.</p>



<p>Wenn du lernen möchtest, wie du vegane Sporternährung praxisnah, wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich umsetzen kannst, dann kann mein Coachingprogramm dich genau dabei unterstützen. Ohne Perfektionsdruck, sondern mit einem klaren, realistischen System.</p>



<p>Alle Informationen zu meinem <a href="https://veganesporternaehrung.de/kickstart-vegane-sporternaehrung/" data-type="page" data-id="1025">Kickstart vegane Sporternährung</a> und meinem <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching</a> findest du auf meiner <a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Angebotsseite</a>.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Podcastfolge: Low FODMAP im Sport – sinnvolle Ernährungsstrategie oder risikoreiches Experiment?</title>
		<link>https://veganesporternaehrung.de/neue-podcastfolge-low-fodmap-im-sport-sinnvolle-ernaehrungsstrategie-oder-risikoreiches-experiment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 06:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[darmfreundliche vegane sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[darmprobleme sport]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP Athletinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP Ausdauersport]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Low FODMAP vegane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast Low FODMAP Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[Magen-Darm-Beschwerden im Sport sind für viele Athlet*innen ein echter Leistungshemmer. Gerade im Ausdauersport greifen deshalb immer mehr Menschen zur sogenannten Low-FODMAP-Ernährung. Doch wie sinnvoll ist diese Strategie eigentlich wirklich? Insbesondere in Kombination mit veganer Sporternährung? Genau darum geht es in der neuen Folge von AnneLysiert vegane Sporternährung! In der Episode spreche ich darüber, was hinter...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Magen-Darm-Beschwerden im Sport sind für viele Athlet*innen ein echter Leistungshemmer. Gerade im Ausdauersport greifen deshalb immer mehr Menschen zur sogenannten Low-FODMAP-Ernährung. Doch wie sinnvoll ist diese Strategie eigentlich wirklich? Insbesondere in Kombination mit veganer Sporternährung? Genau darum geht es in der neuen Folge von <strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert vegane Sporternährung</a></strong>!</p>



<p>In der Episode spreche ich darüber, was hinter dem Begriff „Low FODMAP“ steckt, warum diese Ernährungsstrategie bei Reizdarm häufig eingesetzt wird und welche Chancen, aber auch Risiken, sie für sportlich aktive Menschen mit sich bringt. Besonders spannend wird es, wenn wir uns anschauen, was passiert, wenn intensive Trainingsphasen auf eine ohnehin schon restriktive Ernährung treffen.</p>



<p>Außerdem erfährst du in der Folge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>warum Low FODMAP im Ausdauersport häufig diskutiert wird,</li>



<li>welche Auswirkungen die Ernährung auf das Darmmikrobiom haben kann,</li>



<li>weshalb vegane Sportler*innen besonders auf ihre Nährstoffzufuhr achten sollten,</li>



<li>und warum eine langfristige, strikte Low-FODMAP-Diät problematisch werden kann.</li>
</ul>



<p>Gerade die Kombination aus veganer Ernährung, Sport und Darmproblemen ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Deshalb teile ich in dieser Folge auch meine Erfahrungen aus der Praxis als vegane Sporternährungsberaterin und erkläre, warum Darmbeschwerden oft andere Ursachen haben als vermutet.</p>



<p>Wenn du dich fragst, ob Low FODMAP für dich sinnvoll sein könnte oder warum dein Darm beim Sport verrücktspielt, solltest du diese Folge nicht verpassen.</p>



<p><strong><a href="https://spotifycreators-web.app.link/e/AwTC14mx42b" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören und mehr erfahren!</a></strong></p>



<p>Wenn du deine vegane Sporternährung darmfreundlicher gestalten möchtest und dir individuelle Unterstützung wünschst, dann schau dir gerne mein <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching „Darm im Takt“</a> an. Dort analysieren wir gemeinsam mögliche Ursachen deiner Beschwerden und entwickeln eine alltagstaugliche Strategie für Training, Leistung und Verdauung.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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		<title>Darmmikrobiom und sportliche Leistung: Was sagt die aktuelle Studienlage wirklich?</title>
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					<comments>https://veganesporternaehrung.de/darmmikrobiom-und-sportliche-leistung-was-sagt-die-aktuelle-studienlage-wirklich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 06:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoffe Sport Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit Athleten Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmmikrobiom Sport Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate Mikrobiom Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom Ausdauerleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom Training Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Probiotika Sport Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[SCFA Sport Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung Leistung Darm]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Darmgesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Darmmikrobiom und sportliche Leistung gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit, sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis. Auch ich verfolge mit meinem Ansatz der darmfreundlichen veganen Sporternährung einen korrelierten Ansatz dieser beiden Aspekte. Doch wie stark beeinflusst unser Darm tatsächlich Training, Regeneration und Performance? Ein aktuelles systematisches Scoping Review (2015–2025) liefert spannende Einblicke...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Thema <strong>Darmmikrobiom und sportliche Leistung</strong> gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit, sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis. Auch ich verfolge mit meinem Ansatz der darmfreundlichen veganen Sporternährung einen korrelierten Ansatz dieser beiden Aspekte. Doch wie stark beeinflusst unser Darm tatsächlich Training, Regeneration und Performance?</p>



<p>Ein aktuelles systematisches Scoping Review (2015–2025) liefert spannende Einblicke und zeigt gleichzeitig klar: Wir stehen noch am Anfang.</p>



<p>Review: Carlone, J., Parisi, A., &amp; Fasano, A. (2025). The performance gut: A key to optimizing performance in high-level athletes: A systematic scoping review. <em>Frontiers in sports and active living</em>, <em>7</em>, 1641923.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was wurde in der Studie untersucht</h2>



<p>Die Autor*innen analysierten insgesamt <strong>19 Studien</strong> (12 experimentelle Studien und 7 Reviews), die sich mit dem Zusammenhang zwischen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Darmmikrobiom</li>



<li>Training</li>



<li>Ernährung</li>



<li>Regeneration</li>



<li>Leistungsfähigkeit</li>
</ul>



<p>bei <strong>Elite- und High-Level-Athlet*innen</strong> beschäftigen.</p>



<p>Die zentrale Aussage: Das Darmmikrobiom könnte ein relevanter Faktor für sportliche Leistungsfähigkeit sein, aber die Datenlage ist noch nicht stark genug für allgemeingültige Empfehlungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das Darmmikrobiom im Sport überhaupt relevant?</h2>



<p>Die Studie beschreibt den Darm nicht nur als Verdauungsorgan, sondern als <strong>aktives metabolisches System</strong>, das verschiedene leistungsrelevante Prozesse beeinflussen kann:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Energieverwertung</li>



<li>Produktion kurzkettiger Fettsäuren (SCFAs)</li>



<li>Entzündungsregulation</li>



<li>Immunfunktion</li>



<li>Regeneration</li>



<li>Darmbarriere &amp; gastrointestinale Beschwerden</li>
</ul>



<p>Das bedeutet: Der Darm ist potenziell ein unterschätzter Player in der Sporternährung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Ergebnisse der Studie</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Sportart beeinflusst das Mikrobiom</h3>



<p>Ein besonders spannender Punkt:<br>Unterschiedliche Sportarten scheinen mit <strong>unterschiedlichen mikrobiellen Mustern</strong> verbunden zu sein.</p>



<p><strong>Ausdauersport:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Häufiger: <em>Veillonella</em> und <em>Prevotella</em></li>



<li><em>Veillonella</em> kann Laktat verwerten → Bildung von Propionat</li>



<li>Möglicher Vorteil für die Energieverwertung bei Belastung</li>
</ul>



<p><strong>Kraft- und Powersport:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eher <em>Bacteroides</em>-dominierte Profile</li>



<li>Datenlage weniger eindeutig</li>
</ul>



<p>Wichtig: Es geht nicht um „gute“ oder „schlechte“ Bakterien, sondern um <strong>funktionelle Anpassungen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Training verändert das Mikrobiom dynamisch</h3>



<p>Das Mikrobiom ist <strong>kein statisches System</strong>.</p>



<p>Die Studie zeigt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intensives Training kann die Diversität erhöhen</li>



<li>Sehr lange/extreme Belastungen → mögliche Dysbiose</li>



<li>Veränderungen je nach Trainings-, Wettkampf- und Regenerationsphase</li>
</ul>



<p>Eine besonders interessante Beobachtung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kürzere Trailruns → mehr SCFA-produzierende Bakterien</li>



<li>Sehr lange Rennen → weniger SCFAs, mehr potenziell problematische Keime</li>
</ul>



<p>Praktische Übersetzung:<br>Belastung kann positiv wirken, <strong>aber nur, wenn Ernährung und Regeneration mitziehen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Kohlenhydrate schlagen Low Carb – auch fürs Mikrobiom</h3>



<p>Eines der klarsten Ergebnisse:</p>



<p><strong>Kohlenhydratreiche Ernährung</strong> war verbunden mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>besserer Ausdauerleistung</li>



<li>stabileren Mikrobiomprofilen</li>
</ul>



<p><strong>Low Carb High Fat:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>schlechtere Exercise Economy</li>



<li>reduzierte Leistung</li>



<li>ungünstige Veränderungen im Mikrobiom</li>
</ul>



<p>Auch sehr proteinreiche, kohlenhydratarme Ernährung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eher Destabilisierung des Mikrobioms</li>
</ul>



<p>Fazit:<br>Kohlenhydrate sind nicht nur Muskel-Fuel, sondern auch <strong>relevant für ein funktionierendes Darmökosystem</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. SCFAs als Schlüsselmechanismus</h3>



<p>Kurzkettige Fettsäuren (SCFAs) stehen im Zentrum der Diskussion.</p>



<p>Sie entstehen durch die Fermentation von:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ballaststoffen</li>



<li>resistenter Stärke</li>
</ul>



<p>Mögliche Funktionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Energieversorgung</li>



<li>Unterstützung der Darmbarriere</li>



<li>Entzündungsregulation</li>



<li>Immunfunktion</li>



<li>Einfluss auf Regeneration</li>
</ul>



<p>Das macht Ballaststoffe zu mehr als „Verdauungshelfern“. Sie sind <strong>biochemisch aktiv</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Probiotika: kein Wundermittel</h3>



<p>Die Ergebnisse zu Probiotika sind gemischt:</p>



<p><strong>Mögliche Effekte:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verbesserung von VO₂max</li>



<li>längere Zeit bis zur Erschöpfung</li>



<li>weniger GI-Beschwerden</li>



<li>bessere Immunfunktion</li>
</ul>



<p>Aber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>starke Abhängigkeit von Stamm, Dosierung, Dauer</li>



<li>individuelle Unterschiede</li>



<li>kaum klare Effekte auf Kraftleistung</li>
</ul>



<p>Wichtig:<br>Probiotika können sinnvoll sein, aber sie ersetzen keine solide Ernährungsbasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grenzen der Studie</h2>



<p>Die Autor*innen betonen selbst die Limitationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kleine Stichproben</li>



<li>viele männliche Teilnehmer</li>



<li>unterschiedliche Messmethoden</li>



<li>kurze Interventionszeiten</li>



<li>schwer trennbare Einflussfaktoren (Ernährung, Schlaf, Stress etc.)</li>
</ul>



<p>Deshalb gilt:<br>Keine überzogenen Schlussfolgerungen, sondern <strong>vorsichtige Interpretation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für vegane Sporternährung?</h2>



<p>Hier wird es besonders spannend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Pflanzliche Ernährung liefert eine ideale Ausgangssituation</h3>



<p>Eine gut geplante vegane Ernährung enthält:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ballaststoffe</li>



<li>resistente Stärke</li>



<li>Polyphenole</li>



<li>pflanzliche Vielfalt</li>
</ul>



<p>Genau die Komponenten, die für <strong>SCFA-Produktion und mikrobielle Aktivität</strong> relevant sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. „Darmfreundlich“ heißt: richtiges Timing</h3>



<p>Nicht immer maximal ballaststoffreich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alltag/Basisphase:</strong> ballaststoffreich &amp; vielfältig</li>



<li><strong>Vor Wettkampf/Intensität:</strong> leicht verdauliche Carbs, weniger Ballaststoffe</li>
</ul>



<p>Entscheidend ist die <strong>Periodisierung</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Kohlenhydrate sind zentral</h3>



<p>Die Studienlage unterstützt klar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bessere Performance</li>



<li>stabileres Mikrobiom</li>
</ul>



<p>Lebensmittel wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haferflocken</li>



<li>Reis</li>



<li>Kartoffeln</li>



<li>Hülsenfrüchte</li>



<li>Obst</li>
</ul>



<p>sind keine „Problemfoods“, sondern <strong>Performance-Nutrition</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Hülsenfrüchte: sinnvoll, aber strategisch</h3>



<p>Doppelte Funktion:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Proteinquelle</li>



<li>fermentierbare Kohlenhydrate</li>
</ul>



<p>Aber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>potenziell GI-Beschwerden</li>
</ul>



<p>Lösung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>langsamer Aufbau</li>



<li>gute Zubereitung</li>



<li>individuelles Testing</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">5. Probiotika = optional</h3>



<p>Priorität bleibt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ernährung</li>



<li>Energieverfügbarkeit</li>



<li>Timing</li>



<li>Regeneration</li>
</ol>



<p>Erst danach: gezielte Supplementierung</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Darmfreundliche Ernährung ist Performance-Ernährung</h2>



<p>Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Review:</p>



<p>Der Darm ist kein Nebenschauplatz, sondern ein aktiver Teil der sportlichen Leistungsfähigkeit.</p>



<p>Eine <strong>darmfreundliche vegane Sporternährung</strong> kann helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Energie besser verfügbar zu machen</li>



<li>Entzündungen zu regulieren</li>



<li>die Darmbarriere zu stabilisieren</li>



<li>Training besser zu tolerieren</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Take-Home-Message</h2>



<p>Darmfreundliche vegane Sporternährung bedeutet nicht, perfekt oder extrem „clean“ zu essen.<br>Es bedeutet, deinen Darm so zu unterstützen, dass er <strong>Training, Regeneration und Leistung aktiv mitträgt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du willst das Ganze praktisch umsetzen?</h2>



<p>Wenn du nicht nur die Theorie verstehen, sondern deine Ernährung gezielt auf <strong>Leistung, Darmgesundheit und vegane Ernährung</strong> ausrichten willst, dann ist mein Coaching genau dafür gemacht.</p>



<p>Hier arbeiten wir individuell daran, wie du Ernährung, Training und Alltag so kombinierst, dass dein Körper optimal funktioniert – inklusive Darm.</p>



<p>Erfahre mehr über meine <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching-Angebote</a> oder meinen <a href="https://veganesporternaehrung.de/kickstart-vegane-sporternaehrung/" data-type="page" data-id="1025">Vegane Sporternährungs-Kickstart</a> auf meiner <a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Angebotsseite</a>. Hier findest du auch alle weiteren Infos und die Möglichkeit, ein erstes Kennenlerngespräch auszumachen.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT o1</em></p>



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