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	<title>Anne Mayer – Expertin für vegane Sporternährung</title>
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	<description>Deine Ansprechpartnerin Nr. 1 für darmfreundliche vegane Sporternährung</description>
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	<title>Anne Mayer – Expertin für vegane Sporternährung</title>
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		<title>Angst, etwas falsch zu machen, bremst aus. Warum Perfektionismus deine Sporternährung sabotiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 06:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich müsste meine Ernährung eigentlich optimieren.“„Aber wo fange ich überhaupt an?“„Was, wenn ich Fehler mache?“ Gerade im Bereich Ernährung/Sporternährung erleben viele Menschen genau diesen inneren Konflikt. Es gibt unzählige Informationen zu Proteinversorgung, Meal Prep, Mikronährstoffen, Timing, Supplements oder veganer Ernährung im Sport. Statt Motivation entsteht dadurch oft etwas ganz anderes: Überforderung. Und genau hier beginnt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Ich müsste meine Ernährung eigentlich optimieren.“<br>„Aber wo fange ich überhaupt an?“<br>„Was, wenn ich Fehler mache?“</p>



<p>Gerade im Bereich Ernährung/Sporternährung erleben viele Menschen genau diesen inneren Konflikt. Es gibt unzählige Informationen zu Proteinversorgung, Meal Prep, Mikronährstoffen, Timing, Supplements oder veganer Ernährung im Sport. Statt Motivation entsteht dadurch oft etwas ganz anderes: Überforderung.</p>



<p>Und genau hier beginnt das Problem. Nicht fehlendes Wissen bremst viele Menschen aus, sondern die Angst, es nicht perfekt umzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn der Anspruch zu hoch wird, startet man oft gar nicht</h2>



<p>Viele Athlet*innen denken unbewusst in Extremen: Entweder die Ernährung ist komplett perfekt, oder es bringt „eh nichts“.</p>



<p>Dieses sogenannte „Alles-oder-nichts-Denken“ ist typisch für Perfektionismus. Schon kleine Abweichungen werden als persönliches Scheitern wahrgenommen. Die Folge: Statt kleine Veränderungen anzugehen, passiert häufig gar nichts.</p>



<p>Besonders bei veganer Sporternährung zeigt sich das oft deutlich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich muss erst alles über Nährstoffe wissen.“</li>



<li>„Ich darf keinen Fehler bei Vitamin B12 machen.“</li>



<li>„Ich brauche erst den perfekten Ernährungsplan.“</li>



<li>„Wenn ich nicht jeden Tag optimal esse, bringt das alles nichts.“</li>
</ul>



<p>Dabei entsteht paradoxerweise genau dadurch Stillstand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Forschung zeigt: Angst blockiert gesundes Verhalten</h2>



<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Angst und Überforderung gesundes Essverhalten tatsächlich erschweren können. Menschen mit hoher Fehlerangst erleben weniger Selbstwirksamkeit, also weniger Vertrauen darin, dass sie Veränderungen erfolgreich umsetzen können.</p>



<p>Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ernährung emotional wird:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stressessen</li>



<li>Frustessen</li>



<li>Aufschieben</li>



<li>Vermeidungsverhalten</li>
</ul>



<p>Perfektionismus verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Wer ständig Angst hat, Fehler zu machen, bewertet kleine Abweichungen schnell als komplettes Versagen.</p>



<p>Das Problem ist also oft nicht mangelnde Motivation. Das Problem ist die mentale Blockade durch zu hohe Ansprüche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum kleine Schritte wissenschaftlich sinnvoller sind als Perfektion</h2>



<p>Interessanterweise zeigen Studien immer wieder, dass langfristige Veränderungen besonders dann funktionieren, wenn Menschen kleine, realistische Schritte umsetzen.</p>



<p>Denn Konsistenz ist der Schlüssel. Nicht Perfektionismus.</p>



<p>Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein proteinreiches Frühstück ergänzen</li>



<li>regelmäßig Gemüse einbauen</li>



<li>nach und nach sichere Routinen entwickeln</li>



<li>Supplementierung strukturiert angehen</li>



<li>einfache Mahlzeiten etablieren</li>
</ul>



<p>Diese kleinen Erfolgserlebnisse stärken die Selbstwirksamkeit. Und genau diese Selbstwirksamkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für langfristige Ernährungsumstellungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vegan im Sport: Niemand startet perfekt</h2>



<p>Gerade bei veganer Sporternährung entsteht häufig Druck, „alles richtig“ machen zu müssen. Dabei ist Ernährung kein Zustand, den man irgendwann perfekt erreicht. Sie ist ein Lernprozess.</p>



<p>Auch Leistungssportler*innen entwickeln ihre Ernährung über Jahre weiter. Niemand hat von Tag eins an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>perfekte Makronährstoffverteilung,</li>



<li>optimales Meal Timing,</li>



<li>ideale Regeneration,</li>



<li>oder eine vollständig durchstrukturierte Ernährung.</li>
</ul>



<p>Und das muss auch gar nicht das Ziel sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was wirklich hilft, um anzufangen</h2>



<p>Wenn du dich aktuell überfordert fühlst, hilft oft die Frage: Was wäre ein kleiner erster Schritt?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>täglich eine proteinreiche Mahlzeit ergänzen?</li>



<li>regelmäßig trinken?</li>



<li>eine einfache Meal-Prep-Routine etablieren?</li>



<li>erst einmal nur Frühstück oder Snacks optimieren?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Was würde passieren, wenn du nicht perfekt sein müsstest?</h3>



<p>Viele Menschen merken erst dann, wie viel Energie Perfektionismus kostet. Denn Fortschritt entsteht selten durch Druck. Sondern durch Wiederholung. Je entspannter und flexibler Menschen ihre Ernährung gestalten, desto wahrscheinlicher bleiben sie langfristig dran. Genau deshalb sind starre Regeln oft weniger hilfreich als praktikable Routinen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Nicht Perfektion bringt dich weiter, sondern der erste Schritt</h2>



<p>Die Angst, etwas falsch zu machen, kann im Bereich Sporternährung enorm lähmend wirken. Vor allem dann, wenn ständig das Gefühl entsteht, zuerst alles perfekt verstehen und umsetzen zu müssen.</p>



<p>Doch nachhaltige Veränderungen entstehen nicht durch Perfektionismus.<br>Sie entstehen durch machbare Schritte, Wiederholung und Vertrauen in den eigenen Lernprozess.</p>



<p>Gerade bei veganer Sporternährung lohnt es sich deshalb, den Druck rauszunehmen und den Fokus auf langfristige Entwicklung statt auf Fehlervermeidung zu legen.</p>



<p>Wenn du lernen möchtest, wie du vegane Sporternährung praxisnah, wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich umsetzen kannst, dann kann mein Coachingprogramm dich genau dabei unterstützen. Ohne Perfektionsdruck, sondern mit einem klaren, realistischen System.</p>



<p>Alle Informationen zu meinem <a href="https://veganesporternaehrung.de/kickstart-vegane-sporternaehrung/" data-type="page" data-id="1025">Kickstart vegane Sporternährung</a> und meinem <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching</a> findest du auf meiner <a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Angebotsseite</a>.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Podcastfolge: Low FODMAP im Sport – sinnvolle Ernährungsstrategie oder risikoreiches Experiment?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 06:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[darmfreundliche vegane sporternährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Reizdarm Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[Magen-Darm-Beschwerden im Sport sind für viele Athlet*innen ein echter Leistungshemmer. Gerade im Ausdauersport greifen deshalb immer mehr Menschen zur sogenannten Low-FODMAP-Ernährung. Doch wie sinnvoll ist diese Strategie eigentlich wirklich? Insbesondere in Kombination mit veganer Sporternährung? Genau darum geht es in der neuen Folge von AnneLysiert vegane Sporternährung! In der Episode spreche ich darüber, was hinter...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Magen-Darm-Beschwerden im Sport sind für viele Athlet*innen ein echter Leistungshemmer. Gerade im Ausdauersport greifen deshalb immer mehr Menschen zur sogenannten Low-FODMAP-Ernährung. Doch wie sinnvoll ist diese Strategie eigentlich wirklich? Insbesondere in Kombination mit veganer Sporternährung? Genau darum geht es in der neuen Folge von <strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert vegane Sporternährung</a></strong>!</p>



<p>In der Episode spreche ich darüber, was hinter dem Begriff „Low FODMAP“ steckt, warum diese Ernährungsstrategie bei Reizdarm häufig eingesetzt wird und welche Chancen, aber auch Risiken, sie für sportlich aktive Menschen mit sich bringt. Besonders spannend wird es, wenn wir uns anschauen, was passiert, wenn intensive Trainingsphasen auf eine ohnehin schon restriktive Ernährung treffen.</p>



<p>Außerdem erfährst du in der Folge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>warum Low FODMAP im Ausdauersport häufig diskutiert wird,</li>



<li>welche Auswirkungen die Ernährung auf das Darmmikrobiom haben kann,</li>



<li>weshalb vegane Sportler*innen besonders auf ihre Nährstoffzufuhr achten sollten,</li>



<li>und warum eine langfristige, strikte Low-FODMAP-Diät problematisch werden kann.</li>
</ul>



<p>Gerade die Kombination aus veganer Ernährung, Sport und Darmproblemen ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Deshalb teile ich in dieser Folge auch meine Erfahrungen aus der Praxis als vegane Sporternährungsberaterin und erkläre, warum Darmbeschwerden oft andere Ursachen haben als vermutet.</p>



<p>Wenn du dich fragst, ob Low FODMAP für dich sinnvoll sein könnte oder warum dein Darm beim Sport verrücktspielt, solltest du diese Folge nicht verpassen.</p>



<p><strong><a href="https://spotifycreators-web.app.link/e/AwTC14mx42b" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören und mehr erfahren!</a></strong></p>



<p>Wenn du deine vegane Sporternährung darmfreundlicher gestalten möchtest und dir individuelle Unterstützung wünschst, dann schau dir gerne mein <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching „Darm im Takt“</a> an. Dort analysieren wir gemeinsam mögliche Ursachen deiner Beschwerden und entwickeln eine alltagstaugliche Strategie für Training, Leistung und Verdauung.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Darmmikrobiom und sportliche Leistung: Was sagt die aktuelle Studienlage wirklich?</title>
		<link>https://veganesporternaehrung.de/darmmikrobiom-und-sportliche-leistung-was-sagt-die-aktuelle-studienlage-wirklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 06:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Darmmikrobiom und sportliche Leistung gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit, sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis. Auch ich verfolge mit meinem Ansatz der darmfreundlichen veganen Sporternährung einen korrelierten Ansatz dieser beiden Aspekte. Doch wie stark beeinflusst unser Darm tatsächlich Training, Regeneration und Performance? Ein aktuelles systematisches Scoping Review (2015–2025) liefert spannende Einblicke...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Thema <strong>Darmmikrobiom und sportliche Leistung</strong> gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit, sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis. Auch ich verfolge mit meinem Ansatz der darmfreundlichen veganen Sporternährung einen korrelierten Ansatz dieser beiden Aspekte. Doch wie stark beeinflusst unser Darm tatsächlich Training, Regeneration und Performance?</p>



<p>Ein aktuelles systematisches Scoping Review (2015–2025) liefert spannende Einblicke und zeigt gleichzeitig klar: Wir stehen noch am Anfang.</p>



<p>Review: Carlone, J., Parisi, A., &amp; Fasano, A. (2025). The performance gut: A key to optimizing performance in high-level athletes: A systematic scoping review. <em>Frontiers in sports and active living</em>, <em>7</em>, 1641923.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was wurde in der Studie untersucht</h2>



<p>Die Autor*innen analysierten insgesamt <strong>19 Studien</strong> (12 experimentelle Studien und 7 Reviews), die sich mit dem Zusammenhang zwischen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Darmmikrobiom</li>



<li>Training</li>



<li>Ernährung</li>



<li>Regeneration</li>



<li>Leistungsfähigkeit</li>
</ul>



<p>bei <strong>Elite- und High-Level-Athlet*innen</strong> beschäftigen.</p>



<p>Die zentrale Aussage: Das Darmmikrobiom könnte ein relevanter Faktor für sportliche Leistungsfähigkeit sein, aber die Datenlage ist noch nicht stark genug für allgemeingültige Empfehlungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das Darmmikrobiom im Sport überhaupt relevant?</h2>



<p>Die Studie beschreibt den Darm nicht nur als Verdauungsorgan, sondern als <strong>aktives metabolisches System</strong>, das verschiedene leistungsrelevante Prozesse beeinflussen kann:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Energieverwertung</li>



<li>Produktion kurzkettiger Fettsäuren (SCFAs)</li>



<li>Entzündungsregulation</li>



<li>Immunfunktion</li>



<li>Regeneration</li>



<li>Darmbarriere &amp; gastrointestinale Beschwerden</li>
</ul>



<p>Das bedeutet: Der Darm ist potenziell ein unterschätzter Player in der Sporternährung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Ergebnisse der Studie</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Sportart beeinflusst das Mikrobiom</h3>



<p>Ein besonders spannender Punkt:<br>Unterschiedliche Sportarten scheinen mit <strong>unterschiedlichen mikrobiellen Mustern</strong> verbunden zu sein.</p>



<p><strong>Ausdauersport:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Häufiger: <em>Veillonella</em> und <em>Prevotella</em></li>



<li><em>Veillonella</em> kann Laktat verwerten → Bildung von Propionat</li>



<li>Möglicher Vorteil für die Energieverwertung bei Belastung</li>
</ul>



<p><strong>Kraft- und Powersport:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eher <em>Bacteroides</em>-dominierte Profile</li>



<li>Datenlage weniger eindeutig</li>
</ul>



<p>Wichtig: Es geht nicht um „gute“ oder „schlechte“ Bakterien, sondern um <strong>funktionelle Anpassungen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Training verändert das Mikrobiom dynamisch</h3>



<p>Das Mikrobiom ist <strong>kein statisches System</strong>.</p>



<p>Die Studie zeigt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intensives Training kann die Diversität erhöhen</li>



<li>Sehr lange/extreme Belastungen → mögliche Dysbiose</li>



<li>Veränderungen je nach Trainings-, Wettkampf- und Regenerationsphase</li>
</ul>



<p>Eine besonders interessante Beobachtung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kürzere Trailruns → mehr SCFA-produzierende Bakterien</li>



<li>Sehr lange Rennen → weniger SCFAs, mehr potenziell problematische Keime</li>
</ul>



<p>Praktische Übersetzung:<br>Belastung kann positiv wirken, <strong>aber nur, wenn Ernährung und Regeneration mitziehen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Kohlenhydrate schlagen Low Carb – auch fürs Mikrobiom</h3>



<p>Eines der klarsten Ergebnisse:</p>



<p><strong>Kohlenhydratreiche Ernährung</strong> war verbunden mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>besserer Ausdauerleistung</li>



<li>stabileren Mikrobiomprofilen</li>
</ul>



<p><strong>Low Carb High Fat:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>schlechtere Exercise Economy</li>



<li>reduzierte Leistung</li>



<li>ungünstige Veränderungen im Mikrobiom</li>
</ul>



<p>Auch sehr proteinreiche, kohlenhydratarme Ernährung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eher Destabilisierung des Mikrobioms</li>
</ul>



<p>Fazit:<br>Kohlenhydrate sind nicht nur Muskel-Fuel, sondern auch <strong>relevant für ein funktionierendes Darmökosystem</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. SCFAs als Schlüsselmechanismus</h3>



<p>Kurzkettige Fettsäuren (SCFAs) stehen im Zentrum der Diskussion.</p>



<p>Sie entstehen durch die Fermentation von:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ballaststoffen</li>



<li>resistenter Stärke</li>
</ul>



<p>Mögliche Funktionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Energieversorgung</li>



<li>Unterstützung der Darmbarriere</li>



<li>Entzündungsregulation</li>



<li>Immunfunktion</li>



<li>Einfluss auf Regeneration</li>
</ul>



<p>Das macht Ballaststoffe zu mehr als „Verdauungshelfern“. Sie sind <strong>biochemisch aktiv</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Probiotika: kein Wundermittel</h3>



<p>Die Ergebnisse zu Probiotika sind gemischt:</p>



<p><strong>Mögliche Effekte:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verbesserung von VO₂max</li>



<li>längere Zeit bis zur Erschöpfung</li>



<li>weniger GI-Beschwerden</li>



<li>bessere Immunfunktion</li>
</ul>



<p>Aber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>starke Abhängigkeit von Stamm, Dosierung, Dauer</li>



<li>individuelle Unterschiede</li>



<li>kaum klare Effekte auf Kraftleistung</li>
</ul>



<p>Wichtig:<br>Probiotika können sinnvoll sein, aber sie ersetzen keine solide Ernährungsbasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grenzen der Studie</h2>



<p>Die Autor*innen betonen selbst die Limitationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kleine Stichproben</li>



<li>viele männliche Teilnehmer</li>



<li>unterschiedliche Messmethoden</li>



<li>kurze Interventionszeiten</li>



<li>schwer trennbare Einflussfaktoren (Ernährung, Schlaf, Stress etc.)</li>
</ul>



<p>Deshalb gilt:<br>Keine überzogenen Schlussfolgerungen, sondern <strong>vorsichtige Interpretation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für vegane Sporternährung?</h2>



<p>Hier wird es besonders spannend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Pflanzliche Ernährung liefert eine ideale Ausgangssituation</h3>



<p>Eine gut geplante vegane Ernährung enthält:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ballaststoffe</li>



<li>resistente Stärke</li>



<li>Polyphenole</li>



<li>pflanzliche Vielfalt</li>
</ul>



<p>Genau die Komponenten, die für <strong>SCFA-Produktion und mikrobielle Aktivität</strong> relevant sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. „Darmfreundlich“ heißt: richtiges Timing</h3>



<p>Nicht immer maximal ballaststoffreich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alltag/Basisphase:</strong> ballaststoffreich &amp; vielfältig</li>



<li><strong>Vor Wettkampf/Intensität:</strong> leicht verdauliche Carbs, weniger Ballaststoffe</li>
</ul>



<p>Entscheidend ist die <strong>Periodisierung</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Kohlenhydrate sind zentral</h3>



<p>Die Studienlage unterstützt klar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bessere Performance</li>



<li>stabileres Mikrobiom</li>
</ul>



<p>Lebensmittel wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haferflocken</li>



<li>Reis</li>



<li>Kartoffeln</li>



<li>Hülsenfrüchte</li>



<li>Obst</li>
</ul>



<p>sind keine „Problemfoods“, sondern <strong>Performance-Nutrition</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Hülsenfrüchte: sinnvoll, aber strategisch</h3>



<p>Doppelte Funktion:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Proteinquelle</li>



<li>fermentierbare Kohlenhydrate</li>
</ul>



<p>Aber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>potenziell GI-Beschwerden</li>
</ul>



<p>Lösung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>langsamer Aufbau</li>



<li>gute Zubereitung</li>



<li>individuelles Testing</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">5. Probiotika = optional</h3>



<p>Priorität bleibt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ernährung</li>



<li>Energieverfügbarkeit</li>



<li>Timing</li>



<li>Regeneration</li>
</ol>



<p>Erst danach: gezielte Supplementierung</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Darmfreundliche Ernährung ist Performance-Ernährung</h2>



<p>Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Review:</p>



<p>Der Darm ist kein Nebenschauplatz, sondern ein aktiver Teil der sportlichen Leistungsfähigkeit.</p>



<p>Eine <strong>darmfreundliche vegane Sporternährung</strong> kann helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Energie besser verfügbar zu machen</li>



<li>Entzündungen zu regulieren</li>



<li>die Darmbarriere zu stabilisieren</li>



<li>Training besser zu tolerieren</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Take-Home-Message</h2>



<p>Darmfreundliche vegane Sporternährung bedeutet nicht, perfekt oder extrem „clean“ zu essen.<br>Es bedeutet, deinen Darm so zu unterstützen, dass er <strong>Training, Regeneration und Leistung aktiv mitträgt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du willst das Ganze praktisch umsetzen?</h2>



<p>Wenn du nicht nur die Theorie verstehen, sondern deine Ernährung gezielt auf <strong>Leistung, Darmgesundheit und vegane Ernährung</strong> ausrichten willst, dann ist mein Coaching genau dafür gemacht.</p>



<p>Hier arbeiten wir individuell daran, wie du Ernährung, Training und Alltag so kombinierst, dass dein Körper optimal funktioniert – inklusive Darm.</p>



<p>Erfahre mehr über meine <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coaching-Angebote</a> oder meinen <a href="https://veganesporternaehrung.de/kickstart-vegane-sporternaehrung/" data-type="page" data-id="1025">Vegane Sporternährungs-Kickstart</a> auf meiner <a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Angebotsseite</a>. Hier findest du auch alle weiteren Infos und die Möglichkeit, ein erstes Kennenlerngespräch auszumachen.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT o1</em></p>



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		<title>Pilates Ernährung &#038; Clean Eating: Warum dieser Trend problematisch sein kann – Neue Podcastfolge!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 05:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Eating Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstrends Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates Trend Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[RED-S Ernährung Sport]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung Sport Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Du denkst, Pilates und „Clean Eating“ sind automatisch der Schlüssel zu einem gesunden, starken Körper? Dann solltest du diese Folge auf keinen Fall verpassen. In der neuen Episode von AnneLysiert vegane Sporternährung nehme ich dich mit in eine kritische Analyse eines der aktuell größten Fitness- und Ernährungstrends. Ausgehend von persönlichen Beobachtungen aus dem Studio-Alltag in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du denkst, Pilates und „Clean Eating“ sind automatisch der Schlüssel zu einem gesunden, starken Körper? Dann solltest du diese Folge auf keinen Fall verpassen.</p>



<p>In der neuen Episode von <strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q?si=xbtK7_WPSrOEmBjxUMxLKQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert vegane Sporternährung</a></strong> nehme ich dich mit in eine kritische Analyse eines der aktuell größten Fitness- und Ernährungstrends. Ausgehend von persönlichen Beobachtungen aus dem Studio-Alltag in Frankfurt geht es um die sogenannte „Pilates Ästhetik“, gesellschaftliche Einflüsse und die Frage: Was steckt wirklich hinter der vermeintlich perfekten Kombination aus Pilates und Ernährung?</p>



<p>Du erfährst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>warum der aktuelle Trend mehr mit Selbstoptimierung als mit Gesundheit zu tun haben könnte</li>



<li>was Studien tatsächlich über Pilates und Ernährung sagen</li>



<li>und weshalb Clean Eating im Sportkontext auch Risiken bergen kann</li>
</ul>



<p>Klingt erstmal harmlos? Warte ab, bis wir über Themen wie RED-S und restriktives Essverhalten sprechen…</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong><a href="https://open.spotify.com/episode/3MZCikKcYjsmJlk6TJUQ9D?si=Yfjbz-hoTqysNQoQVEhh5g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören</a> in die neuste Folge von AnneLysiert Vegane Sporternährung &#8222;Welche Pilates-Ernährung wirklich hittet und wieso der Pilates-Trend zu beige ist&#8220; und dir deine eigene Meinung bilden!</strong></p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Ich war zu Gast im Health Business Podcast – Folge #243</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 05:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Expertise sichtbar machen]]></category>
		<category><![CDATA[Health Business Podcast Anne Jansson]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung Ernährung Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business Ernährung Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung Expertin Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[spitze Positionierung Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegane darmfreundliche Sporternährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie spitz solltest du dich wirklich positionieren, um mit deiner Expertise sichtbar zu werden? Genau darüber spreche ich als Gast im Podcast von Anne Jansson in der Folge #243 Klar positioniert mit veganer darmfreundlicher Sporternährung!. In unserem Gespräch nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner klaren Positionierung im Bereich vegane darmfreundliche Sporternährung. Wir sprechen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie spitz solltest du dich wirklich positionieren, um mit deiner Expertise sichtbar zu werden? Genau darüber spreche ich als Gast im Podcast von Anne Jansson in der Folge <strong><a href="https://annejansson.com/health-business-podcast-243-klar-positioniert-mit-veganer-darmfreundlicher-sporternaehrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#243 Klar positioniert mit veganer darmfreundlicher Sporternährung!</a></strong>.</p>



<p>In unserem Gespräch nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner klaren Positionierung im Bereich <strong>vegane darmfreundliche Sporternährung</strong>. Wir sprechen darüber, warum fachliche Tiefe heute wieder entscheidend ist, wie meine Expertise sichtbar geworden ist und welcher konkrete Schritt den Unterschied gemacht hat, um zahlende Kund*innen zu gewinnen.</p>



<p>Hör gerne mal rein, wenn du dich für Business Infos &#8222;Behind the Scene&#8220; interessierst.</p>



<p><em>Bildschirmaufnahme Zoom bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Welche Supplements im Sport wirklich wirken und welche Geldverschwendung sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[bcaas sinnvoll oder nicht]]></category>
		<category><![CDATA[ergogene supplements sport]]></category>
		<category><![CDATA[koffein sport leistung]]></category>
		<category><![CDATA[kreatin koffein beta alanin]]></category>
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		<category><![CDATA[supplements sport wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[Du fragst dich, welche Supplements im Sport wirklich etwas bringen und bei welchen du dir dein Geld sparen kannst? Genau darum geht es in der neuen Podcastfolge von AnneLysiert vegane Sporternährung. In dieser Episode nehme ich dich mit durch den Supplement-Dschungel: von evidenzbasierten Klassikern wie Kreatin und Koffein bis hin zu stark beworbenen Produkten wie...]]></description>
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<p>Du fragst dich, welche Supplements im Sport wirklich etwas bringen und bei welchen du dir dein Geld sparen kannst? Genau darum geht es in der <a href="https://open.spotify.com/episode/3bGXCttx1jTdABDxmulSgT?si=8yDA45_7TxmhVLeNJg8K4A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuen Podcastfolge</a> von <em><strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q?si=xbtK7_WPSrOEmBjxUMxLKQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnneLysiert vegane Sporternährung</a></strong></em>.</p>



<p>In dieser Episode nehme ich dich mit durch den Supplement-Dschungel: von evidenzbasierten Klassikern wie Kreatin und Koffein bis hin zu stark beworbenen Produkten wie BCAAs oder Fatburnern. Du erfährst, welche ergogenen Supplements tatsächlich deine Leistung verbessern können und welche vor allem durch gutes Marketing glänzen. Besonders spannend: die Einordnung aus veganer Perspektive, inklusive praktischer Tipps für deinen Alltag und dein Training.</p>



<p>Wenn du also keine Lust mehr auf teure Fehlkäufe hast und wissen willst, was wirklich wirkt, dann ist diese Folge genau für dich.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-body-font-color-color has-secondary-color-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/3bGXCttx1jTdABDxmulSgT?si=8yDA45_7TxmhVLeNJg8K4A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt reinhören und smarter supplementieren!</a></div>
</div>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva und Canva KI | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4-Turbo</em></p>



<p></p>
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		<title>Ohne Energie keine Leistung!  Warum du dich im Training vielleicht selbst sabotierst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverfügbarkeit Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Ausdauerleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienbedarf Athleten]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfähigkeit Ernährung Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Low Energy Availability Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau Energiezufuhr]]></category>
		<category><![CDATA[RED-S Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration Sport Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternährung Energiebedarf]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[Energieverfügbarkeit im Sport ist die unterschätzte Grundlage deiner Performance. Und hier ist sich die Forschung erstaunlich einig: Energieverfügbarkeit ist die absolute Basis jeder sportlichen Leistungsfähigkeit. Ohne ausreichend Energie greifen selbst die besten Ernährungs- und Trainingsstrategien ins Leere. Studien zeigen klar, dass sowohl Performance als auch Regeneration und langfristige Gesundheit maßgeblich davon abhängen, ob dein Körper...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Energieverfügbarkeit im Sport ist die unterschätzte Grundlage deiner Performance.</strong> Und hier ist sich die Forschung erstaunlich einig: <strong>Energieverfügbarkeit ist die absolute Basis jeder sportlichen Leistungsfähigkeit</strong>. Ohne ausreichend Energie greifen selbst die besten Ernährungs- und Trainingsstrategien ins Leere. Studien zeigen klar, dass sowohl Performance als auch Regeneration und langfristige Gesundheit maßgeblich davon abhängen, ob dein Körper überhaupt genug Energie bekommt.</p>



<p><strong>Und genau hier liegt das Problem:</strong> Viele Athlet*innen trainieren hart, essen aber zu wenig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Leistungsfähigkeit beginnt nicht im Training, sondern auf dem Teller</h2>



<p>Ich predige das schon seit Anbeginn meiner Ernährungsberaterinnenzeit, aber es ist einfach ein Fakt: egal ob Krafttraining, Ausdauer oder Spielsport: Ohne ausreichend Energie fehlt deinem Körper der Treibstoff.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kohlenhydrate</strong> sind der wichtigste Energielieferant für intensive Belastungen</li>



<li>Leere Glykogenspeicher führen zu <strong>frühzeitiger Ermüdung und Leistungsabfall</strong></li>



<li><strong>Fette</strong> unterstützen vor allem längere Belastungen und liefern zusätzliche Energie</li>
</ul>



<p>Bedeutet konkret: Wenn du nicht genug isst, kannst du dein Training schlicht nicht optimal nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Muskelaufbau funktioniert nicht im Kaloriendefizit</h2>



<p>Ein besonders häufiger Denkfehler: Viel Protein = Muskelaufbau.</p>



<p>Die Realität ist komplexer.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ohne ausreichende Energie wird Protein <strong>nicht für Muskelaufbau genutzt</strong>, sondern zur Energiegewinnung verbrannt</li>



<li>Regenerationsprozesse wie <strong>Glykogenauffüllung und Muskelreparatur</strong> laufen langsamer ab</li>



<li>Das bekannte „Refuel &amp; Repair“-Prinzip funktioniert <strong>nur bei ausreichender Energiezufuhr</strong></li>
</ul>



<p>Kurz gesagt: Du kannst perfekt essen, was auch immer das ist, aber wenn die Kalorien fehlen, bringt es dir nichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Low Energy Availability (LEA) &amp; RED-S: Wenn der Körper auf Sparflamme läuft</h2>



<p>Ein dauerhaftes Energiedefizit kann schwerwiegende Folgen haben. In der Wissenschaft spricht man hier von:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Low Energy Availability (LEA)</strong></li>



<li><strong>Relative Energy Deficiency in Sport (RED-S)</strong></li>
</ul>



<p>Mögliche Konsequenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hormonelle Störungen (z. B. Zyklusprobleme)</li>



<li>Verringerte Knochendichte</li>



<li>Schwächung des Immunsystems</li>



<li>Erhöhtes Verletzungsrisiko</li>



<li>Mentale Belastungen und Leistungsabfall</li>
</ul>



<p>Das ist kein Randphänomen, sondern betrifft viele Athlet*innen, oft unbemerkt und, ganz wichtig, auch im Hobbybereich!</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Selbst Mikronährstoffe und Hydration bringen dir nichts ohne Energie</h2>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine ausreichende Energiezufuhr sorgt meist automatisch für eine <strong>gute Mikronährstoffversorgung</strong></li>



<li>Supplemente sind oft <strong>unnötig</strong>, wenn die Ernährung stimmt, obwohl man das auf keinen Fall pauschal sagen kann, weil da viele verschiedene Faktoren reinspielen</li>



<li>Auch <strong>Hydration und Elektrolyte</strong> wirken nur optimal im Kontext einer ausreichenden Energiezufuhr</li>
</ul>



<p>Ganz ganz wichtig also zu verstehen: Energie ist die Grundlage, alles andere baut darauf auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Warum viele Athlet*innen unbewusst zu wenig essen</h2>



<p>Jetzt wird’s spannend und problematisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Training kann den Appetit kurzfristig <strong>unterdrücken</strong> („exercise-induced anorexia“)</li>



<li>Viele verlassen sich auf ihr Hungergefühl und <strong>essen dadurch zu wenig</strong></li>



<li>Besonders betroffen:
<ul class="wp-block-list">
<li>Ausdauersportler*innen</li>



<li>Gewichtsklassen-Sportarten</li>



<li>Ästhetische Sportarten, wobei es hier auf jeden Fall ein bewusster Prozess ist, zu wenig zu essen</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Das Ergebnis: chronisches Energiedefizit trotz hoher Trainingsbelastung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Energie ist kein Detail, sie ist die Basis</h2>



<p>Die wissenschaftliche Datenlage zeigt eindeutig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ohne ausreichende Energie keine optimale Leistung</li>



<li>Kein Muskelaufbau ohne Energiebalance</li>



<li>Erhöhtes Risiko für gesundheitliche Probleme bei langfristigem Defizit</li>
</ul>



<p>Wenn du deine Performance wirklich verbessern willst, solltest du nicht nur <em>was</em> du isst optimieren, sondern vor allem <em>wie viel</em>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein nächster Schritt</h2>



<p>Wenn du unsicher bist, ob du aktuell genug Energie aufnimmst oder deine Ernährung optimal auf dein Training abgestimmt ist:</p>



<p>In meinen <a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Coaching-Programmen</a> schauen wir uns genau das an. Individuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah. Damit du nicht länger gegen deinen eigenen Körper arbeitest, sondern mit ihm.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT o1 und Consensus AI</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<p>C, Abhaya Prakash, and Mr. Manjanna. B P. &#8222;The Role of Fueling Nutrition in Athletic Performance.&#8220; <em>International Journal For Multidisciplinary Research</em>, 2024. </p>



<p>Rodriguez, N., et al. &#8222;American College of Sports Medicine position stand. Nutrition and athletic performance..&#8220; <em>Medicine and science in sports and exercise</em>, vol. 41 3, 1959, pp. 709-31 . </p>



<p>Dhiman, Chanderkant, and Bhuwan Chand Kapri. &#8222;Optimizing Athletic Performance and Post- Exercise Recovery: The Significance of Carbohydrates and Nutrition.&#8220; <em>Montenegrin Journal of Sports Science and Medicine</em>, 2023. </p>



<p>M., Subalatha, et al. &#8222;A narrative review on the role of cognition, nutrition and energy availability in athletes of competitive sports to combat RED-S.&#8220; <em>PeerJ</em>, vol. 13, 2025. </p>



<p>Holtzman, Bryan, and Kathryn E. Ackerman. &#8222;Measurement, Determinants, and Implications of Energy Intake in Athletes.&#8220; <em>Nutrients</em>, vol. 11, 2019. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die nervigsten Ernährungsmythen im Faktencheck &#8211; mit christina.prev</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[AnneLysiert Ernährungsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ernährungsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Detox Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsmythen Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsmythen Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswissenschaft Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Saatenöle Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel ankurbeln Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[In der neuen Folge von AnneLysiert spreche ich mit Christina (Instagram @christina.prev) über weit verbreitete Ernährungsmythen, die sich auf Social Media besonders hartnäckig halten und uns dabei besonders auf den Zeiger gehen. Detox, Stoffwechsel ankurbeln und Co. Warum halten sich Aussagen wie „Detox“, „Stoffwechsel ankurbeln“ oder die Angst vor Saatenölen eigentlich so hartnäckig? Genau darum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der neuen Folge von <strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q?si=xbtK7_WPSrOEmBjxUMxLKQ" target="_blank" rel="noopener">AnneLysiert</a></strong> spreche ich mit Christina (Instagram <a href="https://www.instagram.com/christina.prev/" target="_blank" rel="noopener">@christina.prev</a>) über weit verbreitete Ernährungsmythen, die sich auf Social Media besonders hartnäckig halten und uns dabei besonders auf den Zeiger gehen. </p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-body-font-color-color has-secondary-color-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/42p6o95QYYy0Y7nWJ99ouh?si=9pRfH3UITgG5EsFQXjAc1A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Shortcut zur Folge mit Christina</a></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Detox, Stoffwechsel ankurbeln und Co.</h3>



<p>Warum halten sich Aussagen wie „Detox“, „Stoffwechsel ankurbeln“ oder die Angst vor Saatenölen eigentlich so hartnäckig? Genau darum geht es in dieser Episode. Christina bringt nicht nur Fachwissen aus Sport- und Ernährungswissenschaft mit, sondern auch einen sehr klaren Blick darauf, warum manche Gesundheitsversprechen zwar gut klingen, aber wissenschaftlich nicht standhalten.</p>



<p>In unserem Gespräch schauen wir uns an, welche Mythen besonders problematisch sind, woran du fragwürdige Aussagen im Netz erkennst und warum eine gesunde Skepsis bei Ernährungsthemen so wichtig ist. Außerdem verrät Christina zum Abschluss noch ihre liebsten Hacks rund um Sporternährung und Krafttraining.</p>



<p>Wenn du lernen möchtest, Ernährungsaussagen im Internet besser einzuordnen und typischen Mythen nicht auf den Leim zu gehen, dann solltest du in diese Folge unbedingt reinhören.</p>



<p><a href="https://open.spotify.com/episode/42p6o95QYYy0Y7nWJ99ouh?si=9pRfH3UITgG5EsFQXjAc1A" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Jetzt reinhören und die Folge entdecken</strong>.</a></p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauen in der Sporternährung: Warum Studien ein verzerrtes Bild liefern</title>
		<link>https://veganesporternaehrung.de/frauen-in-der-sporternaehrung-warum-studien-ein-verzerrtes-bild-liefern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsempfehlungen Frauen Sport]]></category>
		<category><![CDATA[evidenzbasierte Sporternährung Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen im Sport Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Sporternährung Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Data Gap Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternährung Unterschiede Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Studien Frauen Sport]]></category>
		<category><![CDATA[weibliche Athletinnen Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zyklus Sporternährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die unsichtbare Hälfte im Sport? Was passiert, wenn wissenschaftliche Empfehlungen auf einer Datenbasis beruhen, die Frauen kaum berücksichtigt? Genau dieses Problem zeigt sich aktuell deutlich in der Sporternährungsforschung, mit potenziell weitreichenden Folgen für Leistung, Gesundheit und individuelle Ernährungsempfehlungen bei Frauen. Frauen in Studien: Deutlich unterrepräsentiert Mehrere aktuelle Analysen zeigen ein klares Bild: Frauen sind in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die unsichtbare Hälfte im Sport?</h2>



<p>Was passiert, wenn wissenschaftliche Empfehlungen auf einer Datenbasis beruhen, die Frauen kaum berücksichtigt? Genau dieses Problem zeigt sich aktuell deutlich in der Sporternährungsforschung, mit potenziell weitreichenden Folgen für Leistung, Gesundheit und individuelle Ernährungsempfehlungen bei Frauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frauen in Studien: Deutlich unterrepräsentiert</h2>



<p>Mehrere aktuelle Analysen zeigen ein klares Bild: Frauen sind in der Sport- und Sporternährungsforschung systematisch unterrepräsentiert.</p>



<p>Eine große Analyse von Studien aus den Jahren 2014–2020 ergab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur <strong>6 % der Studien untersuchten ausschließlich Frauen</strong></li>



<li><strong>31 % basierten ausschließlich auf Männern</strong></li>



<li>Insgesamt machten Frauen nur <strong>34 % der Teilnehmenden aus</strong></li>
</ul>



<p>Auch neuere Untersuchungen bestätigen diese Zahlen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur <strong>6–9 % der Studien</strong> fokussieren sich ausschließlich auf weibliche Athletinnen</li>



<li>In gemischten Studien liegt der Frauenanteil bei nur <strong>35–39 %</strong></li>
</ul>



<p>Das bedeutet: Ein Großteil der wissenschaftlichen Erkenntnisse basiert überwiegend auf männlicher Physiologie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besonders kritisch: Sporternährung &amp; Supplements</h2>



<p>Noch deutlicher wird die Problematik im Bereich der Sporternährung.</p>



<p>Ein Audit von <strong>1.826 Studien</strong> mit fast 35.000 Teilnehmenden zeigt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur <strong>23 % der Teilnehmenden waren Frauen</strong></li>



<li>Nur <strong>0–8 % der Studien</strong> untersuchten ausschließlich Frauen</li>



<li>Nur <strong>0–2 %</strong> analysierten gezielt Unterschiede zwischen den Geschlechtern</li>
</ul>



<p>Besonders problematisch: in leistungsorientierten Supplementstudien lag der Frauenanteil bei nur <strong>16 %</strong></p>



<p><strong>Das bedeutet konkret:</strong> Viele Empfehlungen zu Kreatin, Koffein oder Beta-Alanin basieren primär auf Daten von Männern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der große blinde Fleck: Menstruationszyklus</h2>



<p>Ein zentrales Problem in der Forschung ist die fehlende Berücksichtigung hormoneller Faktoren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur <strong>14 % der Studien</strong> erfassen überhaupt den Menstruationsstatus</li>



<li>Nur etwa <strong>0,5 %</strong> setzen methodisch saubere („Best Practice“) Verfahren um</li>



<li>In <strong>79 % der Studien</strong> wird der Zyklus gar nicht berücksichtigt</li>
</ul>



<p>Ein weiterer schwarzer Fleck in Sachen &#8222;Menstruationszyklus und Sport&#8220;. Zu diesem Thema gibt es eine ganze Podcastfolge, in der ich mir anschaue, ob &#8222;zyklusbasiertes Training&#8220; quatisch oder sinnvoll ist.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-body-font-color-color has-secondary-color-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://open.spotify.com/episode/1vtQTGmsy3fmrGTHvc0qQL?si=ct7autPRSF-7FleAGp7vKg" target="_blank" rel="noopener">Jetzt reinhören in: <strong>Zyklusbasiertes Training ist weder Bullshit noch Wundermittel</strong></a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das ein Problem?</h2>



<p>Die Konsequenz dieser Datenlage ist gravierend:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ernährungsempfehlungen basieren häufig auf männlichen Daten</li>



<li>Weibliche Physiologie wird nicht ausreichend berücksichtigt</li>



<li>Individuelle Faktoren wie Zyklus, hormonelle Kontrazeption oder Menopause fehlen</li>
</ul>



<p>Viele Reviews sprechen daher explizit von einem <strong>„Sex Data Gap“</strong> in der Sportwissenschaft.</p>



<p><strong>Kurz gesagt:</strong> Wir versuchen, Frauen mit Empfehlungen zu optimieren, die ursprünglich für Männer entwickelt wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strukturelle Ursachen</h2>



<p>Die Ursachen liegen nicht nur in der Studienplanung, sondern auch im System selbst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Männer wurden historisch als „Standard“ betrachtet</li>



<li>Frühere Schlüsselstudien basierten ausschließlich auf Männern</li>



<li>Frauen sind auch als Autorinnen und in Leitungspositionen unterrepräsentiert</li>
</ul>



<p>Interessant: Studien zeigen, dass der Frauenanteil steigt, wenn mehr Frauen an der Forschung beteiligt sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für die Praxis?</h2>



<p>Für dich als Sportlerin oder Coach*in heißt das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Viele Empfehlungen sind <strong>nicht optimal individualisiert</strong></li>



<li>Standardstrategien sollten kritisch hinterfragt werden</li>



<li>Zyklus, Hormone und individuelle Unterschiede müssen stärker berücksichtigt werden (wobei wir hier auch noch nicht genug wissen. Mehr dazu in der <a href="https://open.spotify.com/episode/1vtQTGmsy3fmrGTHvc0qQL?si=ct7autPRSF-7FleAGp7vKg" target="_blank" rel="noopener">Podcastfolge</a>).</li>
</ul>



<p>Genau hier liegt aktuell eines der größten Entwicklungspotenziale in der Sporternährung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Mehr Forschung = bessere Empfehlungen</h2>



<p>Die aktuelle Studienlage ist eindeutig:</p>



<p>Frauen sind in der Sporternährungsforschung deutlich unterrepräsentiert und das hat direkte Auswirkungen auf die Qualität von Empfehlungen.</p>



<p>Um wirklich evidenzbasierte und individuelle Strategien zu entwickeln, braucht es:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr Studien mit weiblichen Probandinnen</li>



<li>Bessere methodische Standards</li>



<li>Mehr Fokus auf hormonelle Einflussfaktoren</li>
</ul>



<p>Erst dann können wir Sporternährung wirklich für <em>alle</em> optimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du willst deine Ernährung individuell optimieren?</h2>



<p>Wenn du nicht mit pauschalen Empfehlungen arbeiten willst, sondern verstehen möchtest, <strong>was dein Körper wirklich braucht</strong>, dann unterstütze ich dich dabei.</p>



<p>In meinem Coaching schauen wir uns genau diese individuellen Faktoren an. &#8222;issenschaftlich fundiert und praxisnah umgesetzt.</p>



<p>Mehr zu meinen <a href="https://veganesporternaehrung.de/11-coachingangebote/" data-type="page" data-id="1017">1:1 Coachingangeboten</a> und zu meinem <a href="https://veganesporternaehrung.de/kickstart-vegane-sporternaehrung/" data-type="page" data-id="1025">Vegane Sporternährung Kickstart</a> erfährst du auf meiner <a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">Angebotsseite</a>.</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT o1 und Consensus AI</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<p>Ella S. Smith et al. &#8222;Auditing the Representation of Female Versus Male Athletes in Sports Science and Sports Medicine Research: Evidence-Based Performance Supplements.&#8220; Nutrients, 14 (2022).</p>



<p>Ella S. Smith et al. &#8222;Have We Considered Women in Current Sports Nutrition Guidelines?.&#8220; Nutrition Today, 59 (2024): 168 &#8211; 176.</p>



<p>Nestia Lianingsih et al. &#8222;Gender Disparities in Sport Science: A Research Gap Analysis of Female Athletes.&#8220; International Journal of Health, Medicine, and Sports (2025).</p>



<p>E. Cowley et al. &#8222;“Invisible Sportswomen”: The Sex Data Gap in Sport and Exercise Science Research.&#8220; Women in Sport and Physical Activity Journal (2021).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Zyklusbasiertes Training ist weder Bullshit noch Wundermittel</title>
		<link>https://veganesporternaehrung.de/zyklusbasiertes-training-ist-weder-bullshit-noch-wundermittel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AnneLysiert vegane Sporternährung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Frauen Training]]></category>
		<category><![CDATA[evidenzbasiertes Training Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Female Performance Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruationszyklus Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwissenschaft Zyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Training mit dem Zyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsplanung Frau]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Sporternährung Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Zyklus und Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[zyklusbasiertes Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Zyklusbasiertes Training polarisiert.Auf Social Media scheint es nur zwei Lager zu geben: Entweder du trainierst streng nach Zyklus oder du trainierst „falsch“. Oder aber das ganze Thema wird als kompletter Hype ohne wissenschaftliche Grundlage abgetan. In der neuen Folge von AnneLysiert: Vegane Sporternährung ordne ich genau diese Debatte ein: wissenschaftlich, gesellschaftlich und mit klarer Haltung....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Zyklusbasiertes Training</strong> polarisiert.<br>Auf Social Media scheint es nur zwei Lager zu geben: Entweder du trainierst streng nach Zyklus oder du trainierst „falsch“. Oder aber das ganze Thema wird als kompletter Hype ohne wissenschaftliche Grundlage abgetan.</p>



<p>In der neuen Folge von <strong><a href="https://open.spotify.com/show/3u0c3Un6wps2734CfebB3Q?si=xbtK7_WPSrOEmBjxUMxLKQ" target="_blank" rel="noopener">AnneLysiert: Vegane Sporternährung</a></strong> ordne ich genau diese Debatte ein: wissenschaftlich, gesellschaftlich und mit klarer Haltung.</p>



<p>Wir schauen uns an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie belastbar ist die aktuelle Studienlage wirklich?</li>



<li>Gibt es objektive Leistungsunterschiede zwischen Zyklusphasen?</li>



<li>Warum viele Reviews methodisch problematisch sind</li>



<li>Und weshalb Individualität hier eine größere Rolle spielt als starre Trainingspläne</li>
</ul>



<p>Dabei geht es nicht nur um Daten, sondern auch um den größeren Kontext: Warum wissen wir über Frauen im Sport eigentlich immer noch so wenig? Und was passiert, wenn wir uns in Kommentarspalten gegenseitig delegitimieren, statt konstruktiv zu diskutieren?</p>



<p>Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Soll ich mein Training an meinen Zyklus anpassen?</li>



<li>Ist das evidenzbasiert oder Marketing?</li>



<li>Wie kann ich differenziert mit einem Thema umgehen, bei dem die Datenlage dünn ist?</li>
</ul>



<p>Ich verspreche dir: keine Pauschalregeln, kein „Winter-Phase-kein-Krafttraining“-Dogma, sondern Einordnung.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3a7.png" alt="🎧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong><a href="https://open.spotify.com/episode/1vtQTGmsy3fmrGTHvc0qQL?si=ct7autPRSF-7FleAGp7vKg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht’s direkt zur Folge</a></strong></p>



<p>Und wenn du dir ein individuelles, evidenzbasiertes Coaching wünschst, ohne Social-Media-Extrempositionen, dafür mit wissenschaftlichem Fundament und darmfreundlicher veganer Sporternährung, dann schaue dir gerne <strong><a href="https://veganesporternaehrung.de/produkte/" data-type="page" data-id="220">meine Coachingangebote an</a></strong>. Da ist für jede*n etwas dabei!</p>



<p><em>Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o</em></p>



<p></p>
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