Magen-Darm-Beschwerden im Sport sind für viele Athlet*innen ein echter Leistungshemmer. Gerade im Ausdauersport greifen deshalb immer mehr Menschen zur sogenannten Low-FODMAP-Ernährung. Doch wie sinnvoll ist diese Strategie eigentlich wirklich? Insbesondere in Kombination mit veganer Sporternährung? Genau darum geht es in der neuen Folge von AnneLysiert vegane Sporternährung!
In der Episode spreche ich darüber, was hinter dem Begriff „Low FODMAP“ steckt, warum diese Ernährungsstrategie bei Reizdarm häufig eingesetzt wird und welche Chancen, aber auch Risiken, sie für sportlich aktive Menschen mit sich bringt. Besonders spannend wird es, wenn wir uns anschauen, was passiert, wenn intensive Trainingsphasen auf eine ohnehin schon restriktive Ernährung treffen.
Außerdem erfährst du in der Folge:
- warum Low FODMAP im Ausdauersport häufig diskutiert wird,
- welche Auswirkungen die Ernährung auf das Darmmikrobiom haben kann,
- weshalb vegane Sportler*innen besonders auf ihre Nährstoffzufuhr achten sollten,
- und warum eine langfristige, strikte Low-FODMAP-Diät problematisch werden kann.
Gerade die Kombination aus veganer Ernährung, Sport und Darmproblemen ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Deshalb teile ich in dieser Folge auch meine Erfahrungen aus der Praxis als vegane Sporternährungsberaterin und erkläre, warum Darmbeschwerden oft andere Ursachen haben als vermutet.
Wenn du dich fragst, ob Low FODMAP für dich sinnvoll sein könnte oder warum dein Darm beim Sport verrücktspielt, solltest du diese Folge nicht verpassen.
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Wenn du deine vegane Sporternährung darmfreundlicher gestalten möchtest und dir individuelle Unterstützung wünschst, dann schau dir gerne mein 1:1 Coaching „Darm im Takt“ an. Dort analysieren wir gemeinsam mögliche Ursachen deiner Beschwerden und entwickeln eine alltagstaugliche Strategie für Training, Leistung und Verdauung.
Bild bearbeitet mit: Canva | Erstellung des Beitrags mit Unterstützung von ChatGPT 4o

